1. Die Schatten der Nacht (03)


    Datum: 21.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Studentenwohnheims sollte sehen, was sie für eine notgeile Nutte war und dass Jan mit seinen Frauen machen kann, was er will. Ihre Unterwäsche würde er als Souvenir behalten, eine Trophäe seiner Macht.
    
    Jan überlegte sogar, dem fetten, alten Hausmeister vorab Bescheid zu geben. "Der soll sich das Spektakel nicht entgehen lassen", dachte er sich grinsend. Der alte Sack würde sich einen Ast freuen, die durchgefickte Tina in diesem desolaten Zustand das Studentenwohnheim verlassen zu sehen. Es würde seine Macht demonstrieren, seine Kontrolle über Frauen.
    
    Jan war so zuversichtlich, dass er sich für eine exorbitante Summe zwei IP-Kameras und dazugehörige Speicherkarten zugelegt hatte. Tom und er hatten sie schon so positioniert, dass die ganze Action auf dem Sofa gut aufgenommen werden konnte. Sie mussten ein wenig experimentieren, bis sie die richtigen Positionen gefunden hatten und auch die Beleuchtung optimal angepasst hatten. Dann noch etwas Arbeit, um die Kameras so zu tarnen, dass sie Tina zumindest am Anfang nicht auffallen würden. Hätte die Action erst mal begonnen, wäre es ihr aufgrund ihrer Geilheit sowieso egal, vielleicht machte sie die Vorstellung, dabei auch noch gefilmt zu werden, sogar noch schärfer.
    
    Am Mittwochmorgen stand Tina ratlos vor ihrem Kleiderschrank. Heute Abend würde sie Jan treffen, und die Entscheidung, was sie anziehen sollte, war wichtiger als gedacht. Es ging nicht nur um Mode; es ging um Kontrolle.
    
    Option 1: Konservativ und ...
    ... Hochgeschlossen
    
    Zuerst dachte sie an eine hochgeschlossene Bluse und eine lange Hose, vielleicht einen schlichten Blazer darüber. Der Gedanke dahinter war klar: Distanz schaffen. Sie stellte sich vor, wie Jan sie dann mustern würde, vielleicht mit einem leicht irritierten oder enttäuschten Blick. Er würde ihre Zurückhaltung spüren, die Mauer, die sie zwischen sich und ihn bauen wollte. Das würde ihm zeigen, dass sie nicht so leicht zu haben war, dass er sich anstrengen musste. Er würde begreifen, dass sie nicht die Frau war, die er im Lagerraum so leicht dominieren konnte. Diese Option spielte mit der Idee, seine Erwartungen zu unterlaufen, ihn zu verwirren und damit die Machtbalance zu ihren Gunsten zu verschieben. Sie würde damit signalisieren: "Du hast mich nicht. Ich bin nicht die, die du denkst."
    
    Option 2: Sexy und Freizügiger
    
    Doch dann kam die andere Seite zum Vorschein, die nach der Party in ihr erwacht war. Die Lust, bewundert zu werden, die Bestätigung, dass sie immer noch eine begehrenswerte Frau war. Sie griff nach einem figurbetonten, knielangen Rock und einem tief ausgeschnittenen Top. Dazu die hohen Absätze, die ihre Beine endlos erscheinen ließen. Die Spitzenunterwäsche darunter war ihr kleines Geheimnis, das nur sie kannte, aber ihre Ausstrahlung beeinflusste.
    
    Sie malte sich Jans Reaktion lebhaft aus: Seine Augen würden an ihr kleben, von ihrem gewagten Dekolleté über ihre langen, in den hohen Schuhen noch verführerischer wirkenden Beine bis hin zum kurzen ...
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