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Die Schatten der Nacht (03)
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... hatte. Sie wollte unbedingt heute von ihm gevögelt werden, war bereit, sich ihm anzubieten. Sie sah aus wie eine hochklassige Escortdame, ja, hätte sogar für die Ansprüche eines Firmen-CIO eines DAX-Unternehmens ausgereicht. Doch Jan wusste, dass sie sich nur für ihn so aufgespargelt hatte -- diese geile Schlampe wollte ihn verführen, wollte wirklich von ihm genommen werden, wollte sich ihm anbieten und ausliefern. Seine geilsten Erwartungen wurden schon bei diesem ersten Anblick bestätigt. Er stieß einen kurzen Blick zu Tom, der ihm mit einem Daumen hoch signalisierte, dass alles nach ihrem Plan zu laufen schien. Toms dümmliches und erwartungsvolles Grinsen brachte Jan nur noch mehr zum Schmunzeln. "Sie ist so verdammt notgeil, dass sie es kaum abwarten kann, von mir gefickt zu werden", dachte Jan. Der Gedanke, dass er diese reife Frau, die vielleicht sogar älter war als seine Mutter, so einfach manipulieren konnte, beflügelte ihn. Sie war nicht nur ein Objekt seiner Begierde, sondern ein Beweis seiner überlegenen Männlichkeit. Er stellte sich vor, wie sie gleich auf ihn zukam, ihre Augen voller Verlangen, wie sie ihn mit ihrem Duft umhüllen und mit ihren Worten schmeicheln würde. Sie würde sich für ihn erniedrigen, nur um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Und er würde ihr genau das geben, was sie brauchte -- und noch viel mehr. Er würde sie dazu bringen, Dinge zu tun, die sie sich niemals hätte träumen lassen. "Diese Hure wird mir bald aus der Hand fressen", murmelte er ...
... leise, seine Lippen verzogen sich zu einem noch breiteren Grinsen. "Ich habe sie genau da, wo ich sie haben will. Diesen Abend und diese Nacht wird sie niemals wieder vergessen!" Tina betrat die Kneipe, und die Welt schien stillzustehen. Ihre sorgfältig aufgebaute Fassade aus Selbstsicherheit zersprang in tausend Splitter. Plötzlich war sie nicht mehr die souveräne Frau, die die Kontrolle behalten wollte, sondern ein Ausstellungsstück. Fast ausschließlich Männer füllten den Raum, und alle Blicke waren schlagartig auf sie gerichtet, abschätzend, begehrlich, urteilend. Ihr sexy Outfit, das ihr eben noch so viel Stärke verliehen hatte, fühlte sich jetzt deplatziert, fast obszön an. Ein heißes Schamgefühl stieg in ihr auf, gefolgt von einer Welle unerwarteter Erregung. Ihr Unterleib zog sich zusammen, eine feuchte Wärme breitete sich aus, und ihre Nippel versteiften sich augenblicklich unter dem dünnen Stoff. Sie konnte es nicht leugnen: Diese Situation machte sie an. Die bewundernden, aber gleichzeitig so abschätzigen Blicke der Männer, die sie auszogen, ohne sie zu berühren, schürten eine verbotene Lust in ihr. Ihr Blick irrte suchend durch den Raum, auf der Suche nach Jan. Für einen erschreckenden Moment fand sie ihn nicht, und ein schockierender Gedanke schoss ihr durch den Kopf: Was, wenn einer dieser schmierigen Arbeitertypen sie zu sich winken würde? Würde sie gehen? Würde sie sich zu einem Getränk einladen lassen, in dem Wissen, dass der Typ sie ficken wollte, am ...