-
Das Piss-Café 02
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Fetisch
... nicht damit hausieren und bis dato galt das schon als sehr anrüchig, insbesondere gegenüber der eigenen Mama. Ihre Mutter drängte sie nicht und wartete geduldig auf eine Antwort. "Ja?!", antwortete Jana vorsichtig, aber selbstbewusst: "Schon lange?", fragte Conni weiter. "Ja", antwortete Jana wieder knapp. Conni ging zum Gewürzschrank, holte ein Glas mit Paprikapulver und sagte leise: "Dann hast Du das also auch von mir mitbekommen", als sie an Jana vorbei ging. Conni sah die hochgezogenen Augenbrauen ihrer Tochter und lächelte. "Ach Jana, ich hatte es schon vermutet, aber ich wollte nicht fragen", sagte sie und vergewisserte sich, dass ihr Mann glücklich mit seinem Bier auf der Terrasse saß und nichts mitbekam. "Es ist kein Aushängeschild, wenn man diese Neigung hat und dementsprechend geht man vorsichtig damit um. Ich weiß das doch", fuhr sie fort. "Wie wichtig ist es Dir, dass es Bestandteil beim Sex ist?", wollte Jana wissen. "Von eins bis zehn?", fragte Conni grinsend und Jana nickte. "Sagen wir so, mit deinem Vater ist ja nicht daran zu denken, aber wenn ich wählen dürfte, dann gerne so bei elf von zehn", antwortete sie und rührte weiter in ihrer Soße. Jana staunte nicht schlecht und vielleicht hatte Conni ihr das ja tatsächlich sozusagen vererbt. Im Grunde war es ihr aber egal, denn sie mochte es nunmal und das würde ja auch vermutlich immer so bleiben. Als sie zu Ende gegessen hatten, tranken sie noch einige Biere und zwei Whisky. Janas altes Zimmer blieb ...
... seit ihrem Auszug so, wie es war und ihr Bett war immer frisch bezogen. An diesem Tag wollte sie dort übernachten und freute sich auf ihr altes Bett. Ihr Vater, der immer gern früh aufstand, verabschiedete sich müde ins Bett. Jana legte erstmal ordentlich Kaminholz nach, denn es war kühler geworden und Papa legte immer nur ein, höchstens zwei Scheite in den Kamin. Seine Sparsamkeit oder eher Geiz war in dieser Hinsicht mehr als unangenehm. Das Feuer loderte sofort auf, als es genug Nahrung bekam und es wurde gemütlich warm. Der Alkohol lockerte ihre Zunge und weil ihre Mutter ihre Neigung zu Natursekt sehr offen preisgab, erzählte Jana ihr jetzt alles, was sie vorher verschwiegen hatte. Conni wurde mit jedem Detail unruhiger und geiler, versuchte aber, es sich nicht anmerken zu lassen. Als Jana jede Kleinigkeit der 69er Stellung mit Saskia vortrug, merkte sie sehr wohl, daß ihre Mutter es aufsaugte wie ein trockener Schwamm. Conni kniff die Beine zusammen, was für Jana ein untrügliches Zeichen für ihre Erregung war. Schließlich war sie selbst eine Frau. Ihre Mutter erinnerte sich daran, wie sie auf diesem Terrassentisch lag und von ihrem Nachbarn vollgepisst wurde, bevor er sie gevögelt hatte. Als ihr Mann einmal mehr auf Dienstreise war, hatte sie über Tinder einen Mann eingeladen und ausschweifenden Sex mit ihm gehabt. Der Nachbar hatte es gesehen und eine Gefälligkeit dafür eingefordert. Da er ganz attraktiv war und dann auch lieferte, blieb es nicht bei dem einen ...