-
Das Piss-Café 02
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Fetisch
... Mal. Seit Conni sich bereitwillig in den Mund pissen ließ und auch noch einiges davon schluckte, lag der Nachbar ihr sozusagen zu Füßen. Er hatte Standvermögen und sie trafen sich öfter auf einen Quickie, aber seit einigen Wochen war er erst im Krankenhaus und aktuell in Kur, so dass sie es sozusagen nötig hatte. "Ich geh mal pinkeln", sagte Conni und wollte aufstehen. "Dafür willst Du den langen Weg zum Klo laufen?", fragte Jana lasziv, sie war angetrunken. Ihre Mutter blieb sitzen und schaute sie amüsiert an. "Du kleine Schlampe" sagte sie leise und nur Sekunden später färbte sich ihre Leggins im Schritt dunkel und die ersten Tropfen Pisse quälten sich durch den Stoff und blieben zunächst noch auf der Sitzfläche stehen. Conni öffnete ihren Schließmuskel komplett, ihr Blaseninhalt wurde durch die Leggings gepresst und flutete die Sitzfläche, bevor er sich auf dem Boden verteilte. Allerdings staunte Conni nicht schlecht, als auch Jana ihre Beine spreizte und sie ihre Pisse durch ihren weißen Slip drückte, der sich sofort gelb verfärbte. Mutter und Tochter grinsten sich an, als sie vollkommen schamlos auf die Terrasse pissten. "Ich gehe davon aus, dass wir keine anderen Sachen anziehen?", fragte Jana. "Auf keinen Fall", bestätigte Conni und lächelte angefixt. Obwohl beide Frauen so einiges voneinander wussten, so war es doch das erste Mal, dass sie miteinander etwas reales in Sachen Sex machten. Bisher vollkommen undenkbar und moralisch absolut verwerflich. Durch ...
... die Biere und auch die Whisky sowie dem offenen Gespräch fiel die Hemmschwelle aber ins Bodenlose und Jana setzte sich auf den Terrassentisch. Sie spreizte die Beine, schob ihren gelbgefärbten, pissnassen Slip zur Seite und begann sich zu wichsen. Sollte ihre Mutter doch sehen, was sie wirklich für eine Schlampe war. Sie war rattig und wollte es auch zeigen. Conni nippte an ihrem Whisky und sah ihr amüsiert zu. Das ging allerdings nicht ohne, dass sie die eigene aufkommende Erregung hätte weiter unterdrücken können, aber das wollte sie auch gar nicht. Der Eye-Catcher für sie war der tief gelb verfärbte Slip. Entgegen den meisten Frauen schaute sie sich gerne Pornos an, die dann auch verwerflich niveaulos sein sollten. Ihr Fokus lag auf Natursektvideos, aber was sie störte, war der meist farblose Urin. Sie mochte es wesentlich lieber, wenn es das "Original" war, also tief gelb und es kickte sie, wenn die jeweiligen Empfängerin weiße Shirts trugen, die dabei sichtbar gelb eingefärbt wurden und sich die Titten darunter deutlich abzeichneten. Eigentlich hatte sie kaum sexuelles Interesse an Frauen, in Pornos schaute sie allerdings gerne mal hin. Der Alkohol und die Information, dass auch ihre Tochter pissbegeistert war, veränderte zumindest temporär ihre Einstellung, so dass sie die aufsteigende Erregung nicht mehr zügeln wollte. Jana stöhnte inzwischen so laut, dass Conni schon befürchtete, dass ihr Mann davon aufwachen würde. Schnell stand sie auf, stellte sich hinter den ...