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Das Piss-Café 02
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Fetisch
... ausgeprägten Inzest alle gesellschaftlichen Regeln brachen, aber es war einfach zu geil. Das Mädchen, das sie geboren und großgezogen hatte, der sie Einschlafgeschichten vorgelesen und sie immer bekümmert hatte, deren Zunge jetzt versuchte, so tief wie möglich in sie einzudringen. Conni blieb eine zeitlang aufrecht auf Jana sitzen und genoss deren intensives Zungenspiel. Dann ging sie in die 69er Stellung. Jana stöhnte laut auf, als sie die Zunge ihrer Mutter erneut auf und in sich spürte. Ihr Ausfluss lief über Janas Gesicht und sie konnte gar nicht genug davon bekommen. Da beide Frauen bereit auf Level "Maximum" waren, dauerte es nicht lange und Conni kam zuerst. Jana biss ihr vorsichtig, aber deutlich in die Clit und Conni erlebte einen der intensivsten Orgasmen ihres Lebens und das noch mit einer Frau, die zudem ihre Tochter war. Auch Connis Blase war noch zum Teil gefüllt und auch ihr Blasenmuskel gehorchte sofort dem Befehl: "Auf". Jana ließ sich gerne anpissen. Noch vor zwanzig Minuten war allein der Gedanke an das, was gerade passierte, vollkommen undenkbar und dennoch genoss sie die körperwarme Pisse, die ihre Mutter ihr ins Gesicht laufen ließ. Sie liebte diesen scharfen und intensiven Geschmack und schluckte einiges davon herunter. Der Gedanke, dass der eben geschluckte Urin vermutlich in einer halben Stunde wieder in ihrer eigenen Blase sein würde und ihre Mutter ihre eigene Pisse dann zurückbekommen würde, machte sie noch geiler. Jana hörte Conni ...
... stöhnen und grunzen. Erschöpft und befriedigt schoben sie sich gegenseitig ihre Zungen in den Mund und teilten die Geschmäcker von Pisse und Fotzensaft. Dann gingen sie zusammen duschen und danach schlafen. Am Morgen danach saßen die beiden am Frühstückstisch, Janas Vater war trotz des Sonntages schon im Büro. Angefixt von dem, was Jana ihrer Mutter vom Café erzählte und natürlich vom vollendeten Inzest, flammte das pure Verlangen in Conni erneut auf, obwohl sie jetzt wieder nüchtern war. Dennoch meinte sie vorsichtig vorfühlen zu müssen, wie sich Jana denn nun (auch nüchtern), äußern würde. "Jana, was da gestern Abend passiert ist, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll...", begann Conni ohne den Satz zu vollenden und schaute ihre Tochter erwartungsvoll an. Jana ließ ihre Mutter eine Weile zappeln. "Weißt Du Mama, ich wusste ja, daß Du Papa nicht treu bist", begann sie in etwas vorwurfsvollem Ton und Conni rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. "Aber wenn ich so einen als Mann hätte, dann würde ich mir auch einige Kerle anlachen, die es mir besorgen sollen!", fuhr sie fort, "das Leben ist zu kurz, um auf guten Sex zu verzichten. Feier die Partys, wie sie fallen Mama." Einen paar Momente lang war Conni zunächst zufrieden, dass Jana ihr keine Szene machte wegen des Exzesses vom Vorabend. Allerdings wusste sie nicht so recht, was sie sagen sollte. "Falls Du wissen willst, wie ich nüchtern über das denke, was gestern vorgefallen ist...", sagte sie und sah sofort, wie ...