1. Dagmar 04


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Reif

    Der Umzug war vollzogen. Sicher, bis alles so war, wie wir es haben wollten, das brauchte seine Zeit. In den Wohnungen, ob bei uns oder Simone, war alles dort, wo es stehen sollte. Hier und da würde eine weitere Dekoration den Wohlfühlfaktor erhöhen. Nachdem ich noch mal einen Blick in mein Sparbuch geworfen hatte, bestellte ich, ohne Wissen meiner beiden Fickstücke, einen 6er-Jacuzzi, den ich im Innenhof aufstellen ließ. Darüber montierte ich einen Pavillon, der Glaswände hatte, damit wir ihn auch bei schlechtem Wetter nutzen konnten. So ganz heimlich ging das natürlich nicht vonstatten, denn Simone war, da Rentnerin, meist zu Hause. Sie freute sich schon auf die gemeinsame Nutzung. Nachmittags, als Dagmar von der Arbeit kam, war dann die Freude riesig groß und wir beschlossen, den Jacuzzi abends einzuweihen.
    
    Das Wasser im Becken war angenehm warm. Der Sekt richtig gekühlt, was konnte noch schiefgehen? Na, richtig schiefgegangen ist nichts, aber kaum saßen wir drin, klingelte jemand. Wir hätten es ignorieren können, denn egal wie, außer jemand hätte eine Scheibe eingeschlagen, zu uns hereinkam niemand. Da es aber doch sehr weitläufig bei uns war, hatte unser Vermieter schon zu Zeiten, als er hier noch wohnte, eine Türkamera verbaut und so konnten wir auf dem Smartphone sehen, wer vor der Tür stand. Tatsächlich waren es unsere Vermieter, Tanja und Dieter. Über die Gegensprechanlage sagte ich den beiden, dass wir im Innenhof seien. Ich würde allerdings nur die Tür ...
    ... freigeben, wenn sie zusagten, in der Halle ihre Kleidung komplett abzulegen und nackt nach draußen zu kommen. Da wir mit den beiden schon gefickt hatten, hatten sie kein Problem, dem Wunsch Folge zu leisten.
    
    Wir luden sie, als sie vor dem Jacuzzi standen, ein, zu uns ins Warme zu kommen. Kaum saßen sie im Becken, beugte sich Dagmar zu Tanja und küsste sie auf den Mund zur Begrüßung. War klar, mit Zunge. Simone nahm sich Dieter und rubbelte gleichzeitig seinen Schwanz, der sofort zur vollen Größe erwachte. Diesmal war Dagmar sehr direkt und fragte, ob sie zum Ficken hergekommen seien. „Auch", sagte Dieter. Sie erzählten, dass sie nach dem Besuch bei uns in einen Swingerclub gegangen wären und maßlos enttäuscht waren. Für seinen dicken Schwanz wäre nichts Passendes da gewesen und die Kerle hätten mit null Feingefühl Tanjas Fotze blutig gefickt. Inzwischen sei aber alles wieder gut verheilt. Der Gedanke, Sex mit anderen zu haben, hat sie jedoch nicht mehr losgelassen, nur wollten sie nicht noch einmal in solch einen Club. Sie wären ja in die Stadt gezogen, weil Tanja hier zu einsam war. Jetzt, nachdem sie uns kennengelernt hätten, tut es ihnen fast leid, zum einen und das in erster Linie, uns nicht früher getroffen zu haben und in zweiter Linie hier weggezogen zu sein. Erschrocken fragte Dagmar: „Wollt ihr uns kündigen und wieder selbst einziehen?" Dieter winkte ab. Das lag ihnen völlig fern. Nein, sie hatten eine Idee, die sie selbstverständlich nur mit unserer Einwilligung umsetzen ...
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