1. Dagmar 04


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Reif

    ... deren strammen Brüste. Mönchen wollte es wissen und quetschte Tanjas Brustwarzen so stark, dass diese aufschrie und ... kam ... und erstmals abspritzte, was selbst im warmen Wasser des Jacuzzi zu spüren war.
    
    Sex im Wasser ist ab und zu ganz okay, muss aber nicht zur Gewohnheit werden. Richtig verschrumpelt stiegen wir aus dem Becken und rubbelten uns trocken. Inzwischen dunkel, setzten wir uns auf die Terrasse. Dagmar holte Bademäntel, die überzogen, denn langsam wurde es kühler. Wir unterhielten uns noch gut über ganz alltägliche Dinge und gegen 22.00 Uhr verabschiedeten sich Tanja und Dieter, mit der Bemerkung, wir sollten uns ihren Vorschlag durch den Kopf gehen lassen.
    
    Als die zwei weg waren, beschlossen wir eine Nacht über den Vorschlag zu schlafen und dann eine Entscheidung zu treffen. Danach, als wir im Bett waren, fragte mich Dagmar: „Liebst du Tanja?" „Nein, ich mag sie, aber lieben auf keinen Fall. Wieso fragst du?" erwiderte ich. „Sie liebt dich", meinte Dagmar. Erstaunt sah ich sie an und wollte wissen, wie sie darauf käme. Dagmar erklärte mir, dass Frau das spürt und außerdem sähe man es der Fotze auf 1000 Meter an, wie sie mich anschmachtet. Dann sollten wir wohl besser nicht auf deren Vorschlag eingehen. Dagmar erklärte mir dann, dass es ihr nichts ausmachen würde. Was wäre so schlimm, wenn dich diese Frau liebt, solange du mich genauso doll liebst, wie ich dich liebe. Das war das erste Mal, dass Dagmar so direkt über Liebe sprach. Ich nahm sie in den ...
    ... Arm, küsste sie ganz zärtlich und flüsterte: „Ja, mein Schatz, ich liebe dich. Ich liebe alles an Dir und kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Alle anderen Frauen mag ich, aber sie werden nie die Gefühle bei mir hervorrufen, die ich für dich habe." Eng aneinander gekuschelt, eine Hand auf ihrer Brust, schliefen wir ein. Dagmar, mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht.
    
    Am nächsten Morgen musste alles schnell gehen. Wir hatten den Wecker überhört und verschlafen. Ich hatte mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, in der Mittagspause ins Homeoffice zu wechseln, war somit bereits um 13:00 Uhr zu Hause. Spätesten 14.30 Uhr kam dann Dagmar. Kurze Zeit später saßen wir drei im Esszimmer und sprachen über den Vorschlag, den Dieter und Tanja gemacht hatten. Es gab Bedenken, denn sie waren die Eigentümer. Andererseits fickten wir bereits mit ihnen und sie ließen nicht die Reichen heraushängen. Reich, zumindest sehr wohlhabend, waren sie. Nach einigen Für und Widerst stimmten wir einstimmig für den Vorschlag. Ich rief bei den beiden an. Tanja ging ans Telefon. Als ich ihr sagte, dass wir uns darauf freuen würden, sie als neue Mitbewohner begrüßen zu dürfen. Jubelte sie, als hätte man ihr gerade ein Pony geschenkt. Wir verabredeten uns für das Wochenende und sie sollten Kleidung zum Wechseln mitbringen, denn wir wollten die Entscheidung gebührend feiern. Wie die Feier aussehen würde, war uns allen klar.
    
    Am frühen Samstagnachmittag kamen Tanja und Dieter. Dieter brachte ...
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