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Dagmar 04
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Reif
... Simone. Simone saß inzwischen auf dem Beckenrand und Ralf hatte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und lutschte deren Fotze aus. Sein Schmatzen war deutlich zu hören. Bei Tanja und Rolf war es umgekehrt. Hier saß Rolf draußen und Tanja blies ihm einen. Dagmar und Dieter knutschten und man konnte deutlich sehen, wie er unter Wasser an ihrer Fotze herummachte. Carola hatte sich umgedreht, ihre Arme um meinen Nacken gelegt. Ihre Beine um meine Hüften und diese in einem Rücken verschränkt. Sie klemmte meinen Schwanz zwischen uns ein und drückte ihre Brust an meine. Sie legte ihre Stirn an meine Stirn und sprach leise. „Du kommst seit Jahren in unseren Baumarkt und rennst direkt dahin, wo du das findest, was du brauchst. Du schaust so gut wie keine von unseren Mitarbeiterinnen an, nur bei mir hast du immer lange hingesehen, warum?" „Weil du die hübscheste von denen allen bist und ich mir jedes Mal die Frage gestellt habe, wie die klasse Frau wohl im Bett ist." „Boah, bist du ein geiler Sack. Fragst du dich das bei jeder Frau?" „Nein, nur wenn sie mir gefällt." Antwortete ich und noch bevor sie weiter fragen konnte, küsste ich sie. Sie konnte verdammt gut küssen. Ihre weichen Lippen, ihre fordernde Zunge. Ich konnte kaum glauben, dass dieses heiße Fickstück 20 Jahre nur für einen und denselben Mann die Beine breit gemacht hatte. „Warum hast du eigentlich die Liegen gebracht und nicht einer vom Lager?", fragte ich nun. Sie drückte sich ein wenig zurück, schaute mir tief ...
... in die Augen und sagte dann. „Wenn du mir jetzt sofort deinen Schwanz in die Fotze steckst und ihn mir erst einmal ganz still drinstecken lässt, sag' ich es dir." Trotzdem wir im Wasser waren und Wasser kein gutes Gleitmittel ist, konnte, so schleimig nass wie Carola war, mein Schwanz in sie hinein flutschen. Sie legte ihren Kopf in meine Halsbeuge und flüsterte, dass sie gehofft hätte, dass ich allein bei mir zu Hause wäre und da versuchen würde, sie zu ficken. Als sie dann die geilen Frauen gesehen hatte, hätte sie es mit der Angst bekommen, dass sie mir nicht reichen würde, denn mein Fickmaterial ist ja wohl ausreichend. „Du wolltest nach über 20 Jahren mit Rolf fremdgehen?" „Ja, aber bitte sag es ihm nicht." Ich erklärte ihr, dass es selbst, wenn ich allein gewesen wäre, das nicht passiert, so notgeil könnte ich gar nicht sein. Außerdem hätte ich sie spätestens da gefragt, ob sie verheiratet ist und ihr Mann damit einverstanden ist. Dann wäre es spätestens da zu Ende gewesen. So wie es jetzt ist, ist es perfekt. Wenn der Abend vorbei ist, dann können sie, nach einer Nacht Schlaf sagen, ob sie dem Kreis zugehören möchten. Ich begann mich langsam in dieser wundervollen Frau zu bewegen. Sie hielt ihren Kopf in meiner Halsbeuge, ihre weichen Titten presste sie an meine Brust und stöhnte mir leise ins Ohr. Von überall kamen die Geräusche fickender, leckender Paare. Ich hob Carola aus dem Becken, kam ebenfalls raus und wir gingen zu einer Liege. Carola legte sich darauf, ...