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Dagmar 04
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Reif
... Schwanz mit zwei Händen, um ihn stabil zu halten. Tanja zog der älteren Frau die Schamlippen auseinander und man sah schön ihr durch die Finger geweitetes Loch. Langsam senkte Mönchen ihren Unterleib auf den Freudenspender. Die dicke Eichel setzte an dem triefenden Ficktunnel an und verschwand auch einige Millimeter in ihm. Ihre Schamlippen rollten sich ein und wurden in ihr Inneres gezogen. Trotz reichlichem Fotzensekret kam der unterarmdicke Schwanz nicht weiter. Aufgeben war für die alte Dame keine Option. Sie entließ das Fickgerät aus ihrem Eingang und bat uns, ganz viel Gleitmittel in ihr Loch und auf den Mast zu schmieren. Richtig viel verteilten wir auf die beiden Geschlechtsteile. Nächster Versuch. Diesmal glitt die Eichel des Monsters schon etwas weiter in den Kanal der schlanken Frau. Ihre Fotzenlappen waren durch die Dehnung dunkelrot-violett angelaufen und es sah aus, als wollten sie jeden Moment reißen. Wie in super Zeitlupe rutschte der dicke Stab Millimeter für Millimeter in die geile Frau. Simones Gesicht war schmerzverzerrt, aber sie wollte ihn unbedingt in sich spüren. Sie stöhnte, sie schrie. Dieter hielt hin und feuerte sie an. „Ja, komm, du versaute Fickschlampe, drück deine alte Fotze auf meinen Prügel. Zerstör deinen Fickkanal!" Simone war vor Anstrengung im Gesicht rot angelaufen. Ihr lief der Schweiß am Körper herab, dadurch wirkte sie wie eingeölt. Ein megageiler Anblick. Ihr schlanker Bauch war angespannt und man sah ihr die Anstrengung an. ...
... Dagmar tat ihre beste Freundin und Geliebte leid. „Bitte Simone, lass es, gib auf", forderte sie von der alten Dame. Da flippte Simone aus. Wütend schrie sie Dagmar an: „Halt dein Maul, du verdammte Hurenfotze. Du mit deinem Großraumloch kannst sie alle haben, jetzt will ich auch und keiner wird mich daran hindern und wenn es das Letzte ist, was in meinen Unterleib kommt!" Ihre Wut verhalf ihr zu der Kraft, sich so auf den Schwanz fallen zu lassen, dass er so weit wie möglich in sie hineinrutschte. Wie auf einem Holzpflock aufgespießt, steckte Dieters Monster in der zierlichen Frau. Mir kamen Folterbilder aus dem Mittelalter in den Sinn, wo Frauen gepfählt wurden. Der Schwanz drückte von innen gegen die Bauchdecke der alten Schlampe. Wir waren alle still, selbst Simone saß, ohne einen Ton von sich zu geben und ohne sich zu bewegen, auf dem Schwanz. Tränen liefen über ihre Wangen. Dagmar nahm sie vorsichtig in den Arm und sagte ihr, dass sie ihr runter helfen würde. Simone schüttelte den Kopf. „Jetzt habe ich ihn drin und jetzt will ich ihn auch ficken. Lasst mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen. Dieters Schwanz war, wie später sagte, eingeklemmt wie in einen Schraubstock. Er konnte seinen Puls fühlen, wie bei einem Blutdruckmessgerät. Nach einer gefühlten Ewigkeit hob Simone ihren Unterleib an und ließ ihn einige wenige Zentimeter aus sich herausrutschen, dann ließ sie sich wieder fallen und schon wölbte sich ihre Bauchdecke wieder nach außen. Das Ganze begleitet durch Simones ...