1. Dagmar 04


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Reif

    ... Baumarktkleidung erkennen konnte, nicht zu kleine Brüste. Ihr Gesicht hübsch. Ich finde hübsche Frauen ohnehin schöner als schöne Frauen. Schöne Frauen sind für mich, ohne, dass ich jetzt eine schöne Frau beleidigen möchte, langweilig. Eine Frau soll und darf für mich unvollkommen sein. Ich mag bei den Molligen die Speckröllchen, fette Hängetitten, schlabberige, ausgelutschte Minititten, krumme Nasen und mehr, was nicht perfekt ist. Ich stehe auch nicht auf die jungen, knackigen Frauen um Anfang zwanzig. Frau beginnt bei mir jenseits der vierzig. Ich hatte Glück und fand diese Carola K. Sie hatte ihr langes dunkelblondes Haar etwas hochgesteckt, wie zu einer kleinen Krone. Ihr Kittel war offen und jetzt sah ich unter ihrem schwarzen Shirt pralle, wenn auch nicht ganz so dicke Titten, wie bei Dagmar.
    
    Ich klärte mit ihr den Transport für den gleichen Spätnachmittag ab, bezahlte und verabschiedete mich. Es war ein schöner, sonnig, warmer Tag. Unsere drei Fickstuten hatten es sich auf der großen Terrasse bequem gemacht und waren, wie bei uns üblich, nackt. Kurz nach 17:00 Uhr kam ein Kleintransporter des Baumarkts. Zu meiner Freude war es Carola K., die die Liegen brachte. Ich bat sie um den Hof an die Rückseite zu fahren, da wir dort das große Tor hatten, durch das sie rückwärts in den Innenhof fahren und abladen konnte. Ich würde selbstverständlich mit anfassen. Sie fuhr nach hinten und ich ging durchs Haus, um das Tor zu öffnen. Auf dem Weg dorthin informierte ich unsere ...
    ... Frauen, dass da etwas geliefert wird. Sie fragten, ob sie so lange hineingehen sollten. Wäre es ein Fahrer gewesen, hätte ich ja gesagt, so aber sollten sie bleiben. Ich bat noch darum, dass sie miteinander schmusen und knutschen sollten, um dem Lieferanten ein geiles Bild zu bieten.
    
    Der Transporter fuhr rückwärts in den Innenhof und als Carola K. ausstieg, blieb sie abrupt stehen und bekam eine rosa Farbe im Gesicht. Es waren drei Liegen zusammengeschoben. In der Mitte lag Dagmar und die beiden anderen hatten ihre Hände an deren Körper. Tanjas Hand steckte in Dagmar tief drin und Simone küsste sie und massierte deren Titten. Frau K. sah mich an und fragte, ob das hier ein Sex- oder Swingerklub sei. Ich schüttelte den Kopf und erklärte ihr, dass wir eine Sex-Wohngemeinschaft seien. Sie öffnete den Transporter und wir luden die Liegen aus. Immer wieder schaute sie zu den Frauen, wo es auch inzwischen lauter wurde und sich Dagmar hin und her warf. „Ich werde ganz wuschig", hörte ich sie vor sich hinsagen. Ich wandte mich ihr zu und sagte ihr, dass sie ja zu den Frauen gehen und mitmachen könnte. Sie schüttelte den Kopf. Sie musste zurück in den Baumarkt. Einen Moment blieb sie noch stehen und erlebte Dagmars Orgasmus. Ich bat sie noch darum, das, was sie gesehen hat, nicht herumzuerzählen. Was sie versprach.
    
    Wenige Tage später, samstags, brauchte ich wieder etwas aus dem Baumarkt. Frau K. stand hinter der Information. Sie sah mich und winkte mich zu sich. Kurz blickte sie ...
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