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Die Geschäftsreise 2 - Die Investoren
Datum: 23.04.2026, Kategorien: BDSM
... Gehorsam spreizt sie die Schenkel, präsentiert ihre Scheide, offen und verletzlich. Sie fühlt, dass sie angestarrt wird, dass ihre Intimität zur Schau gestellt wird. Schuster steht auf, seine Bewegungen elegant und präzise. Er geht um den Tisch herum, seine Augen wandern über Betinas nackten Körper, als wolle er jeden Zentimeter in sich aufnehmen. Winkler folgt ihm, seine Schritte schwer und bestimmt. "So eine schöne Frau", murmelt er, als er sich neben sie stellt. "So devot, so bereit und willig, uns zu gefallen." Winkler bleibt gegenüber von Schuster auf der Höhe von Sarahs Hüfte stehen. Seine Hände greifen nach ihren Oberschenkeln, spreizen sie noch weiter. "Mein Gott, du bist ja schon richtig Nass". Er lacht, "dein hübsches kleines Fötzchen glänzt schon vor Feuchtigkeit". Mit rauer, herausfordernder Stimme fügt er an:"Du willst es wirklich, nicht wahr du kleine Schlampe?" Die Worte lösen eine Woge der Scham in Betina aus. Ist es so offensichtlich? Sie verflucht ihre fehlende Selbstbeherrschung und beisst sich auf die Lippe, um einen Laut zu unterdrücken. Schusters Hände gleiten über ihre Brüste, seine Finger spielen mit ihren Nippeln, die hart und empfindlich sind. Winklers dicken Wurstfinger wandern zwischen ihre Schamlippen, erkunden ihre Feuchtigkeit, streichen über ihren Kitzler. Betinas Atem beschleunigt sich. "So feucht, so bereit", flüstert Winkler, als er sich über ihr Gesicht beugt. Seine Lippen berühren ihre, sein Kuss ist fordernd, dominant. Betina ...
... öffnet den Mund, lässt seine Zunge hinein, spürt die Macht, die er über sie ausübt. Er dringt mit zwei Fingern in ihre Scheide, stösst langsam, aber bestimmt zu. "Du bist so eng, so verdammt eng und so nass", keucht er. "Du wirst uns beiden gehören, unser Spielzeug sein". Betina stöhnt leise, ihre Hüften heben sich den Fingern entgegen. Sie spürt, wie ihre Lust steigt, wie sie sich ihrer Kontrolle entzieht. Sie will es, sie braucht es. Winkler zieht sich zurück, seine Augen glühen vor Begierde. "Steh auf", befiehlt er. "Knie dich hin." Betina gehorcht, ihre Beine sind wackelig, als sie von der Tischkante rutscht. Sie kniet sich vor die beiden Männer, ihre Hände ruhen auf ihren Oberschenkeln. Ein unterwürfiger Ausdruck ihrer Demut, ihrer Hingabe. "Gib uns einen Vorgeschmack auf dein Können", sagt Schuster, seine Stimme ist ein Befehl. Betina greift nach seiner Hose, öffnet den Gürtel, zieht den Reißverschluss herunter. Sein Schwanz springt ihr entgege, hart und dick. Sie nimmt ihn in die Hand, spürt die Wärme, die Härte. Sie führt ihn zu ihrem Mund, leckt über die pralle Eichel, umschließt sie mit ihren Lippen, beginnt sanft zu saugen. Sie schmeckt seine salzige Männlichkeit. Winkler schnalzt anerkennend als auch er seine Hose öffnet. Sein Schwanz ist dick und fleischig, unbeschnitten, die Vorhaut gleitet zurück, als Betina ihn in die Hand nimmt. Sie wechselt zwischen den beiden, saugt an dem einen, während sie den anderen massiert. "Tiefer", stöhnt Schuster. "Ich ...