-
Die Geschäftsreise 2 - Die Investoren
Datum: 23.04.2026, Kategorien: BDSM
... will deine Kehle spüren." Betina gehorcht, saugt seinen Schwanz tiefer in den Mund, spürt, wie er ihre Kehle berührt. Trotz des leichten Würgereflexes macht sie weiter. Sie hört das Stöhnen der Männer, spürt ihre pochende Erregung. Sie weiß, dass sie sie an die Grenze bringen muss, dass sie sie überzeugen muss. Schuster streichelt ihren Hinterkopf während er sie tiefer auf seinen Schwanz drückt. "So ist es gut", keucht er. "Du bist so verdammt gut." Betina fühlt wie ihre eigene Lust steigt, wie sie sich wünscht berührt, genommen, benutzt zu werden. Sie will es, sie braucht es. Sie will zeigen wie gut sie ist, die Männer überzeugen den Deal zu akzeptieren. "Genug", sagt Baumann plötzlich, seine Stimme durchbricht die Spannung. "Ich denke, die Herren sind überzeugt." Betina zieht sich zurück, ihre Lippen glänzen von der Feuchtigkeit der Männer. Sie steht auf ihre zittrigen Beine, ihre Brust hebt und senkt sich schnell. Schuster und Winkler tauschen einen Blick, ihre Gesichter sind von Lust und Gier gezeichnet. "Wir akzeptieren den Deal", sagt Schuster schließlich, mit noch immer vor Erregung bebender Stimme. "Und wir freuen uns auf das Wochenende mit dir, Betina." Die Einlösung des Deals Betina steht in der luxuriösen Hotel Suite. Die Luft an diesem Freitag Abend knistert vor Anspannung welche zwischen ihr und den beiden Männern herrscht. Otto Schuster und Marius Winkler betrachten sie mit einem Blick, der ihre Absichten unmissverständlich ausdrückt. Sie ist hier, ...
... um einen Teil des Vertrags mit Robert Baumann zu erfüllen, und die beiden Investoren haben ihre eigenen Vorstellungen davon, wie sie das tun soll. "Sklavin Betina", beginnt Schuster mit seiner tiefen, gebieterischen Stimme, "du bist hier, um uns zu dienen. Und wir erwarten, dass du das mit dem gebührenden Respekt tust. Du wirst uns nur mit 'Herr' oder 'Meister' ansprechen, verstanden?" Betina nickt, ihre Wangen glühen vor Scham, aber auch vor einem aufkeimenden, heissen Verlangen. "Ja, Herr", flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar. Winkler, der massige Mann mit dem durchdringenden Blick, tritt einen Schritt näher. "Zieh dich aus, Sklavin. Wir wollen dich nackt." Ohne zu zögern, beginnt Betina, ihre Kleidung abzulegen. Jedes Stück Stoff, das sie ablegt, fühlt sich wie eine weitere Schicht ihrer Würde an, die sie abstreift. Als sie schließlich nackt vor den Männern steht, spürt sie ihre Nippel hart werden, ihre Scham feucht. Sie senkt den Blick, unfähig, den Männern in die Augen zu sehen. "Heb dein Kinn, Sklavin", befiehlt Schuster. "Wir wollen dein Gesicht sehen, wenn du uns dienst." Betina gehorcht, ihr Atem beschleunigt sich. Die Männer betrachten sie mit Blicken welche sie gleichzeitig demütigt und erregt. Winkler geht zu einem Tisch, auf dem verschiedene Sexspielzeuge ausgebreitet sind. Er greift nach zwei Dildos, einem großen, schwarzen und einem kleineren, rosa. "Komm her, Sklavin", sagt er neckisch grinsend, "wir wollen ein bisschen spielen." Betina tritt ...