1. Die Masseurin


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... erst in aller Ruhe. Dann ziehen sie sich bis auf die Unterhose aus und legen Sie sich in Bauchlage und zugedeckt aufs Bett! Schliessen Sie die Türe nicht ab, dann müssen Sie nicht erst aufstehen. Ruhe vor und nach der Massage ist sehr wichtig.»
    
    Die Dame kam pünktlich, klopfte kurz und trat in mein Zimmer ein. Sie trug einen Hausdress und duftete verführerisch frisch nach einem feinen Duschgel.
    
    «So, dann wollen wir doch mal sehen.» Sie zog die Bettdecke weg und rieb sich Creme aus einer Tube in die Hände. Dann trat sie ohne weitere Worte ans Bett, bestieg mich und setzte sich auf meinen Hintern. Ihr Gewicht konnte ich noch gut tragen und sie war sehr gelenkig. Ich spürte ihre weichen Schenkel an meinen Hüften. Ihre eingeschmierten Hände waren warm und weich. Mit kräftigen Griffen begann sie an meiner Achsel zu arbeiten: streichen, reiben, drehen, kneten, klopfen - mir wurde fast schwindlig. Niemals hätte ich ihr solche Kräfte zugetraut. Die Wirbelsäule hielt stand und die Rippen schmerzten - und doch tat es unendlich gut. Dann konzentrierte sie sich aufs Kreuz und stemmte sich mit dem ganzen Gewicht darauf - es tat manchmal weh, doch auch Schmerzen können eine Lust erzeugen. Sie rutschte auf meine Oberschenkel und zog meine Unterhose herunter. Dann griff sie in meine Arschbacken und drückte ihre Finger seitlich in die Gelenke (AUA!) Ich sah den ganzen Sternenhimmel an mir vorüberziehen und vergass den Unterschied zwischen Schmerz und Lust. Keine Ahnung, wie lange ...
    ... diese Behandlung gedauert hatte - ich war fix und fertig!
    
    Dann plötzlich änderte sie ihre Technik. Sie setzte sich wieder auf meinen Arsch und nestelte irgend etwas. Sie drehte meinen Kopf mit dem Gesicht ins Kissen und sagte: «Jetzt bleibst du so siegen, das ist ganz wichtig!» Ich gehorchte und drückte meinen Kopf ins Kissen , denn immer noch tat mir jeder Knochen weh und ich konnte mich gar nicht bewegen.
    
    «Mir ist heiss!» sagte sie leise und ich hörte, wie sie ihr Hausdressoberteil abstreifte. Ich hörte auch wie sie sich ihre weichen Hände erneut mit Creme einrieb und nun fühlte ich sie wieder an der Achsel, diesmal aber ganz zart und fein. Mit viel Gefühl strich sie mir über den malträtierten Rücken und das Streichen ging allmählich in ein zartes Streicheln über. Wieder streckte sie ihren Oberkörper über mir und massierte meinen Hals - und dabei spürte ich auf einmal etwas Besonderes auf meinem Rücken: Zwei Kontakte stiessen mir einen 1000-Volt-Stromstoss in den Rücken - das waren ihre Brustwarzen! Ich wurde schlagartig geil, lag aber gefangen auf meinem steinharten Schwanz und konnte nichts dagegen tun. - Sie richtete sich wieder auf und nahm einen neuen Anlauf beim Hals, dann erfolgte wieder ein Stromstoss durch mit ihren Brustwarzen - das war irre und ich konnte diese Brüste nicht mal sehen, geschweige denn berühren. Diese «Behandlung» wiederholte sie einige Male und brachte mich an den Rand des Vorstellbaren.
    
    Ihre Hände steichelten sich wieder abwärts zu meinem ...