1. Mein Leben als Hure


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... fest, die andere streichelte über mein Gesicht während sie Spucke in meinen Mund laufen ließ, um diese dann mit ihrer Zunge in meinem Mund zu verteilen. Ich hob eines meine Knie und drückte meinen Oberschenkel in ihren Schoß.
    
    Sie erhob sich, nahm den Sekt und trank einen großen Schluck. Dann beugte sie sich vor und ließ ihn, durch ihre Lippen, in meinen Mund laufen. Ich hatte schon Erfahrungen mit Frauen gesammelt, aber immer nur betrunken und halbherzig. Doch das hier war etwas anderes. Sie wusste, was sie tat und ich war bereit zu lernen.
    
    Als könnte sie meine Gedanken lesen, rutschte sie höher und platzierte ihren Schoß direkt über meinem Gesicht. Sie beugte sich zurück und kippte den Sekt über ihre Brüste. Er lief über ihren Bauch zu ihrer, makellos rasierten, Muschi wo er von mir gierig aufgesogen wurde. Sie trank noch einen Schluck bevor sie in meine Haare griff und mein Gesicht tief in ihre Fotze schob. Meine Zunge und Lippen arbeiteten auf Höchstleistung und ich schmeckte ihre aufkommende Feuchtigkeit. Auch mein Schoß triefte vor Nässe und ich wünschte mir, so sehr, dort angefasst zu werden. Sie führte meine Hände zu den Stangen meines Bettgestells und gebot mir, sie zu umklammern. Dann stand sie auf, hockte sich über mich und präsentierte mir ihren Anus. Sie spreizte ihre Brüste und sah mich dadurch an, als meine Zunge begann, ihr Rektum zu umkreisen. Ich rutschte, unruhig mit dem Hintern, auf dem Laken, hin und her. Die Situation war dermaßen geil, dass ich ...
    ... mich anfassen wollte aber nicht konnte, oder durfte.
    
    Sie begann ihren Scham zu streicheln und wild zu stöhnen, drückte ihr Becken feste auf mein Gesicht und als ihre Feuchtigkeit an auslaufen erinnerte, schob sie sich zurück, kreischte und rieb wild ihre Muschi bis sie in meinen Mund ejakulierte. Es spritzte quasi überall hin, doch ich schaffte es einen Großteil davon mit dem Mund aufzunehmen. Es erinnerte an Urin, hatte aber einen ganz eigenen Geschmack. Irgendwie leckerer!
    
    Sie rückte etwas zurück, ließ erneut Spucke in meinen Mund laufen, die ich begierig herunterschluckte und fuhr mit ihrer Hand zu meinem Intimbereich. Sie schob ihr Zunge sanft in meinen Mund, und ertastete meine während ihre Hand die gekürzten Haare auf meinem Scham, direkt an meinem Eingang kraulte.
    
    Ich machte mir nicht die geringsten Sorgen darüber das mir eine Straßenhure in den Mund spuckte und mich in meiner Wohnung dominierte. Ich genoss es. Sie unterbrach immer wieder unseren, wirklich feuchten Kuss, und stellte mir Fragen. Sie wollte wissen, worauf ich stehe, was mir gefällt, was ich gerade so, ertrage und was überhaupt nicht geht. Ich antwortete ihr das ich bis auf Scheiße und Blut noch keine Grenzen erreicht hätte.
    
    Sie grinste und meinte, dass sie sich dann ja austoben könnte. Als sie das sagte, drang sie mit drei Fingern gleichzeitig in meine Muschi und ließ dabei ihren Daumen dermaßen professionell über meinen Kitzler gleiten, dass ich fast gekommen wäre. Fast. Ich bäumte mich auf, ...
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