1. Mein Leben als Hure


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... meinem Meister anwenden soll. Eines davon war eine Art Knebel, aber mit Gurt und einem großen Dildo an der Außenseite.
    
    Diesen legte sie aufs Bett und fesselte meine Hände mit Handschellen an das Bett. Auf meinem Bauch sitzend, knetete sie meine Brüste, zwirbelte meine Nippel. So sehr ich das auch genoss, fehlte mir doch dieser eigenartige Kick! Und als sie sich herunterbeugte, um mich zu Küssen, rotzte ich ihr frech ins Gesicht. Sie verzog keine Miene und wischte nur, mit geschlossenen Augen, die Rotze von ihrer Wange. Ich befürchtete, sie zu sehr verschreckt zu haben.
    
    Doch dann grinste sie mich an, schob mir den Finger in den Mund und dankte mir. Sie griff wieder in die Schublade und holte einen anderen Knebel raus. Sie legte den Gürtel um meinen Hinterkopf und steckte mir den offenen Ring in den Mund. So musste ich alles schlucken, ohne die Möglichkeit meinen Mund zu schließen. Meine Muschi brannte vor Vorfreude. Als sie in der Schublade nach weiterem Spielzeug suchte, schaute sie auf und ihr fiel das Seil auf, welches von dem Ring in der Decke baumelte.
    
    Ob der Haken mein Gewicht aushalten würde, fragte sie und ich nickte eifrig. Also löste sie die Handschellen, half mir auf und fesselte meine Hände, über dem Kopf an das Seil. Meine Zehenspitzen berührten noch den Boden und während sie in der Schublade weiter stöberte, hielt sie einen, interessanten, aber recht trockenen Vortrag, über den Einsatz von Seilen, Fesselspielen, Gefahren und worauf man achten ...
    ... musste, um niemanden ernsthaft zu verletzen.
    
    Ich wollte etwas Freches antworten, doch durch den Ringknebel kam nur genuschel raus. Sie sah mich dreckig grinsend an und versicherte mir das ich gleich ihre volle Aufmerksamkeit kriegen würde. Nachdem sie den Inhalt der Schublade auf meinem Bett verteilt hatte und auch einiges darunter gefunden hatte, nahm sie sich ein kleines, schwarzes Paddel und kam zu mir. Sie umrundete mich, streichelte alles, was sie wollte, griff mir sanft und fest an Brüste und Vagina als mich, unvorbereitet, ein fester Schlag, mit dem Paddel, auf den Hintern traf. Ich quiekte und wand mich, da traf mich ein weiterer.
    
    Schmerz und Lust durchflossen mich als der nächste Hieb auf meiner Brust landete. Sabber lief durch den Ring und floss mein Kinn herab. Sie strich mit dem Paddel über meine Brüste, meinen Bauch, meinen Scham und gab mir immer wieder kleine Klapse. Und feste! Ich jaulte jedes Mal auf und bettelte innerlich nach mehr.
    
    Sie ging zum Bett und holte eine 1 Meter Stange, die sie zwischen meinen Beinen befestigte. Dann eine Art Haken. Anstatt einer Spitze hatte er eine kleine Metallkugel, diese kam in den Anus und die Öse an der anderen Seite wurde an ein Seil gebunden, welches an meinen Haaren befestigt war. Sie kannte sich damit wirklich gut aus. So hing ich in der Luft, die Arme schmerzhaft hochgestreckt, den Kopf in den Nacken gelegt, wodurch sich jede Halsbewegung auf meinen Schließmuskel auswirkte und meine weit gespreizten Beine, allem ...
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