1. Mein Leben als Hure


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... ausgeliefert waren.
    
    Daraufhin gab es Schläge auf meine Schenkelinnenseite. Titten und Arsch wurden abwechselnd geschlagen, es war mir nicht möglich, mich auf einen Schmerz zu konzentrieren. Ich starrte nur an die Decke und musste ihre Launen ertragen. Anstatt das sie meine Möse endlich leckt oder streichelt, schlug sie mit dem Paddel darauf. Ich schrie und zappelte, spuckte durch den Ring und Fluchte unverständliches Zeug wodurch sich der Haken tiefer in meinen Arsch bohrte. Gott im Himmel, fick mich doch endlich einer!
    
    Wie herbeigezaubert tauchten ihre Finger in meiner Muschi auf und begannen sich zu drehen zu bohren und sich zu spreizen. Schemenhaft konnte ich erkennen wie sie zum Bett ging und zurückkam. Etwas Dickes schob sich an meinen Schamlippen vorbei. Langsam glitt der Dildo in mich und ich genoss das Gefühl, ausgefüllt zu sein. Dann wieder ein stechender Schmerz, ich spürte wie sie mir eine Nippelklemme mit Gewicht an die linke Brust hing. Dann an die andere.
    
    Sie begann wieder mich mit dem Dildo zu ficken und rüttelte etwas an dem Seil, das meine Haare mit meinem Arsch verband. Meine Arme schmerzten und ich begann Atemprobleme zu kriegen, aber dafür hatte ich gerade keine Zeit. Dafür fühlte es sich zu Geil an. Immer schneller ließ sie den Dildo in mich gleiten, durch das Wackeln schwangen die Gewichte an den Nippelklemmen hin und her, schmerzten ruckartig und die Kugel in meinem Po verrutschte ständig.
    
    Ich fühlte einen Orgasmus kommen. Und als sie, von ...
    ... hinten meine Brüste griff, sich an mich schmiegte und mir in den Nacken biss, kam ich. Es schüttelte meinen ganzen Körper durch. Ich bekam keine Luft, verlor die Kontrolle über große Teile meines Körpers und begann zu hyperventilieren. Meine Muskeln spannten sich an, ich pinkelte und die Welt wurde dunkel...
    
    Mit einem schmerzhaften Knall schlug ich auf dem Boden auf. Sahra kniete mit angsterfüllter Mine neben mir, ein Messer in der Hand. Mir war alles egal, der Orgasmus hallte noch nach und ich genoss jede Millisekunde. Dann erbrach ich eine große Menge Flüssigkeit.
    
    Das Seil an meinen Händen war zerschnitten. Und vermutlich das an meinen Haaren auch. Ich saß auf dem Boden, neigte mich zur Seite und zog, etwas gequält, den Haken aus meinem Po. Sie hatte mich schnell losgeschnitten und fragte, ob sie einen Rettungswagen rufen sollte. Ich sah sie nur verwirrt an. Ich wollte ihr sagen, dass das der geilste Orgasmus war, den ich je hatte, doch ich kriegte kein vernünftiges Wort raus. Hatte ich einen Schlaganfall?
    
    Sahra griff an meinen Mund und holte den Ring heraus. Jetzt erklärte ich ihr, das ich auch nicht wusste, was gerade passiert war, aber ein Krankenwagen das letzte sei, was ich jetzt brauchte. Ich griff ihr an die Titten und bat sie keine große Sache draus zu machen und mich weiter zu ficken. Der Boden war bedeckt mit meinen Flüssigkeiten und mich ließ der Gedanke nicht los, das sie mein Gesicht in die Plörre drückte und mich zwang es aufzulecken...
    
    Doch ich ...
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