1. Es war einmal!


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... an einem wunderschönen See unserer Heimat waren wunderschön, anstrengend und voller erfüllenden Sex und sie war und ist eine wirkliche Rote, auch wenn sie sich immer sehr sorgfältig rasierte.
    
    Eileen war eine sehr fordernde Liebhaberin, die den Partner aber nicht nur forderte sondern auch sehr viel zurückgab. Bei ihr lernte ich sehr schnell, dass sie es unheimlich liebte, ausdauernd geleckt und gefingert zu werden, am ganzen Körper geküsst und gestreichelt zu werden und erst nach dem ersten Höhepunkt möglichst wild und tief gefickt zu werden. Dann hatte man aber auch eine wirklich heiße Frau in den Armen, die kaum ein Tabu kannte. Nur eins wollte sie nie. Nie eine weitere Person bei unseren Liebesspielen und nichts schmutziges. Unser Verhältnis ging zwar nur so etwa ein halbes Jahr, war aber für mich einfach super, erfüllend und hätte auch noch länger gehen können, wenn es nach mir gegangen wäre. Aber Eileen meinte, dass sie mich zwar sehr mochte, aber es keine Liebe sei und die suchte sie. Wir trennten uns nach einem langen Gespräch, das in aller Freundschaft ablief und mit einem langen heißen Kuss endete. Noch heute sind wir gute Freunde und ich glaube, dass wir uns gerne an diese wilden Zeiten erinnern, na, ich zu mindestens.
    
    Das wir Freunde sind, kann man auch im Amt merken. Ich weis immer, was so los ist, auch wenn ich es nicht erfahren soll. Eine gute Sekretärin weiß alles, kennt alle Hintergründe und ist in der Verwaltung immer gut vernetzt. Wenn man ehrlich ...
    ... ist, werden die Bereiche durch gute Sekretärinnen im Alltag geführt und wesentlich bestimmt. Da können die jungen karrieregeilen Chefs machen, was sie wollen, ohne ihre Vorzimmerdamen läuft nichts. Schon damals wusste ich immer sehr schnell, was so lief, was für Pläne vorbereitet wurden und wo man im Ranking so stand. Sicher hätte ich meine eigene Karriere beschleunigen können, wenn ich darauf Wert gelegt hätte. Aber nach dieser super Episode wandte ich mich wieder meinem Sport zu und verbrachte viel Zeit mit dem Training.
    
    Langsam näherte ich mich meiner dritten Null und dachte schon mal an eine wesentliche Veränderung. Dachte daran, meinem zweiten Hobby mehr zu frönen und zu versuchen, dort Fuß zu fassen. Das erste Buch der mir vorschwebenden Reihe hatte ich fertig und fand, dass es gut gelungen war und suchte nun einen Verlag. Ich kann euch sagen, lasst es, wenn ihr nicht sehr gute Beziehungen in dieses Gewerbe habt. Obwohl ich mich sehr bemühte, meine Manuskripte kamen entweder ohne Kommentar oder mit einer kurzen Ablehnung zurück. Deprimierend.
    
    In diese Zeit fiel ein kleinerer Unfall, der mich ein Auto und einen dreiwöchentlichen Krankenhausaufenthalt kostete. Bei der Fahrt zur Arbeit rammte mich ein Kleintransporter, schob mich in den Straßengraben und setzte mich außer Gefecht. Der Fahrer des Kleitransporters hatte erheblichen Restalkohol im Blut und außerdem war die Ladung schlampig gesichert. Schuldfrage also mehr als geklärt. Die materielle Entschädigung war ok. ...
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