1. Die Lehrerin Teil 2


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... ausstaffiert, wie ein Flittchen.
    
    Die Schulleiterin reagierte ganz gelassen: "Einen schönen Abend Frau Schade. Nettes Outfit haben sie da an. Darf ich ihnen meinen Mann Rolf vorstellen." Melanie grüßte artig zurück und bat die beiden ihr zu folgen. Garderobe zum Abgeben hatten sie keine, deshalb bekamen sie gleich ihr Glas Sekt und würden auf die Terrasse geschickt. Frau Krüger bemerkte noch: "Nettes Accessoires. Das sollten Sie mal in der Schule tragen. So unterm Rock. Das gäbe eine herrliche Diskussion." Melanie blieb keine Zeit zum Antworten, da es wieder an der Tür klingelte. Von nun an kamen die Gäste Recht kurz hintereinander, so dass für sie keine Zeit für Schamgefühle oder ähnliches blieb. Dann öffnete sie wieder auf ein Klingeln und vor der Tür stand Roland Krause. Aber leider nicht alleine. Mit ihm zusammen waren noch vier andere männliche Kollegen von der Schule dabei. Alles ältere Herren und alle offensichtlich auf den Anblick vorbereitet. Herr Krause meinte zu seinen Kollegen: "Nun? Hab ich euch zu viel versprochen? Frau Schade mal ganz privat." Als die Fünf ihr folgten und sie das Blinklicht sahen, war Melanie klar, dass sie an dieser Schule nun einen Stempel hatte. Zumindest bei diesen Herren.
    
    Endlich waren alle Gäste da und Melanie konnte aufatmen. Doch das nur kurz, denn der Butler holte sie auf die Terrasse und ließ sie beim Bedienen helfen. Die fremden Gäste beachteten Melanie kaum. Anscheinend waren sie es gewohnt, dass es bei Manfred Burger ...
    ... Extravaganzen gab, doch die "lieben Kollegen" von der Schule ließen keine Chance aus, Melanie mit Bemerkungen zu überhäufen. "Bei der nächsten Lehrerkonferenz bitte auch in diesem Outfit", oder "So im Unterricht und die Gören schlafen bestimmt nicht ein" waren da noch die harmlosesten Bemerkungen. Sogar ihre Schulleiterin kam ihr mit so einer Bemerkung: "Da könnten sie ja bei mir auch mal so bedienen, wenn ich einen langen Tag habe." Ihr Mann hakte gleich ein und meinte mit gespielter Enttäuschung: "Na klar, ich muss schuften und du vergnügst dich in der Arbeit." Renate Krüger lächelte und meinte: "Ich rede mal mit Manfred, vielleicht leiht er uns sein Spielzeug mal für ein Wochenende." Melanie war empört - sowohl bezüglich des Inhalts dieser Bemerkung, als auch bezüglich der Unverfrorenheit, mit der ihre Schulleiterin sie als Spielzeug ausleihen wollte.
    
    Die anderen Gäste hielten sich zurück und so versuchte sie eher diese zu bedienen, als ihre Kollegen und die Schulleiterin.
    
    Als der Abend sich dem Ende neigte bekam sie den Auftrag die Gäste zu ihren Fahrzeugen zu geleiten und zu verabschieden. Das schien für Melanie eine ohne zusätzliche Peinlichkeit machbare Aufgabe zu sein. Sie musste zwar jedes Mal nackt nach draußen, aber es war ja auf dem Gelände und keiner, der sie nicht schon so gesehen hatte, könnte sie sehen.
    
    Die Krügers waren natürlich bis zum Schluss da und tuschelten gerade mit Herrn Burger als sie von draußen wieder hereinkam. Da draußen kein fremdes Auto mehr ...
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