1. Er teilt mich...


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: BDSM

    Mein Hinterteil zeigte Richtung Tür, ich zog den knappen Rock über meinen Hintern und beschloss so zu warten. Ohne mich zu berühren, spürte ich die Hitze in meinem Geschlecht aufsteigen. Wie es von Feuchtigkeit durchzogen wurde. Diese gebückte, willige und offene Haltung demütigte und verzauberte mich. Ich hörte wie sich die Wohnungstür öffnete. Er redete, mit einem anderen Mann! Ich war wie gelähmt. Meine absolute Devote Unterwürfigkeit kollidierte mit meiner Angst das jemand erfahren könnte, was ich mit mir machen ließ. Diese Art Demütigung war, die einzige die ich nicht wollte. Die Schlafzimmertür öffnete sich. Ich verharrte in meine Position.
    
    Die Männer redeten darüber wie Geil mein Anblick sei und was sie zu zweit alles mit mir anstellen könnten. Sie kamen näher und meine Fotze wurde grob von zwei Fingern durchbohrt. Mein Grunzen schien sie zu amüsieren. Ich bekam einen festen Schlag auf den Po während die Finger sich weiter in mich bohrten, quasi ungehindert da ich immer feuchter wurde. Die Finger entzogen sich meiner Grotte und ich hörte wie Hosen ausgezogen und Hemden aufgeknöpft wurden. Einer der Männer setzte sich direkt vor mich. Ich erkannte ihn nicht, hatte ihn noch nie zuvor gesehen und auch sein Penis war mir neu, den er direkt vor meinem Gesicht rieb. Das hieß das ER hinter mir war und sich gerade mit dem Plug beschäftigte. Der unbekannte rutschte mit seiner Hüfte näher an mich und gebot mir seine, unrasierten, Eier zu lecken. Brav gehorchte ich und lies ...
    ... meine Zunge über seinen unebenen Hodensack gleiten, saugte, leckte und schmeckte die Bitterkeit leicht verschwitzter, unbekannter Hoden. Währenddessen zog ER langsam an dem Plug, weitete meinen Anus. Mit jedem ziehen bewegte ich meine Hüften automatisch etwas nach hinten, um den Druck zu verringern. Dadurch entfernte sich meine Zunge zeitweise von Ihrer Arbeit am Sack des unbekannten. Er griff in meine Haare und zog mein Gesicht so tief in seinen Schoß, das meine Nase von seinen Eiern umschlossen wurde und meine Zunge nun seine Rosette liebkoste. Ich hatte Probleme zu atmen aber der Druck des Plug, der von innen an meiner Rosette drückte ließ mich alles vergessen. Ich roch und schmeckte nur noch den haarigen Schoß des unbekannten und sehnte mich nach dem Gefühl wie mir von außen etwas auf mein Arschloch drückt.
    
    Plötzlich wurde ich an meinen Haaren nach oben gezogen und ein dicker, verschwitzter Schwanz wurde mir tief in mein Maul gesteckt. Gierig zog ich durch die Nase frischen Sauerstoff in meine Lunge als die Eichel mir in den Rachen glitt und ich kurz unkontrolliert alle meine Muskeln anspannte, was die Folge hatte, das der Plug schmerzhaft aus meinem Arsch glitt. Während ich versuchte dem Brechreiz des Schwanzes in meinem Mund zu entgehen, konnte ich fühlen, wie sich mein Anus langsam wieder schloss. Direkt wurde der Plug wieder angesetzt und etwas weniger sanft als mir lieb war wieder hineingeschoben. Mein ganzer Körper versuchte einen Satz nach vorne zu machen was aber ...
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