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Er teilt mich...
Datum: 25.04.2026, Kategorien: BDSM
... eigenen Geschmack. ER verteilte mittlerweile seine Sahne auf meiner Muschi und ich genoss diesen Moment liebevoller Zärtlichkeit. Wie das mit Männern in diesem Alter ist, müssen sie danach Wasser lassen und so führten sie mich ins Badezimmer, postierten mich in der Dusche und pissten mir in den Mund, das Gesicht und ließen kaum einen Fleck meiner Vorderseite trocken. Die letzten Tropfen saugte ich gierig aus Ihren, wieder härter werdenden Penissen. Mir war klar das jetzt mein Po an der Reihe war. Ohne Anweisung ging ich ins Schlafzimmer, legte mich auf den Rücken und hob meine gespreizten Beine in die Höhe. ER kam zu meiner Kopfseite, setzte sich über mich und ließ mich seine Eier lecken während seine Kuppe zwischen meinen Brüsten ruhte. Ich hatte sein Arschloch direkt vor Augen. Früher ein absolutes No-Go, aber mittlerweile, eine Situation die mich erregte. Mit einem unsanften Ruck wurde mir der Plug rausgezogen. Der Schmerz fuhr mir durch den Köper und ich schrie kurz auf. Die Zunge des Fremden glitt über meine Backen zu meinem Venushügel und wieder zurück. Er küsste mehrmals zärtlich meine wunde Rosette. Jede Spur meines Meisters, Schweiß und Vaginalsekret wurde von seiner Zunge gesäubert. Eier schmeckend und Schwanz wichsend musste ich ertragen wie ein Fremder sich an meinem Arsch zu schaffen macht. Ich spürte seine Zunge und die Stoppeln seines Bartes an meiner Hintertür, wie seine Hände meine Backen spreizten und sich seine Zunge tief in mich bohrte während ER ...
... meine Füße in die Höhe hielt. Das Zungenspiel, das ich sichtlich genoss, wurde eingestellt und für wenige Sekunden fühlte sich meine untere Hälfte sehr unbeachtet. Doch nur bis ich einen flachen Schlag auf meiner Vagina fühlte. Ich schrie auf, doch ER schob mir nur seinen Hodensack tiefer in den Mund. Ein weiterer schlag, traf meine geschwollene und empfindlich Muschi. Ich wand mich auf dem Bett, ohne aber die Arbeit meiner Zunge einzustellen ... Dann spürte ich die Kuppe an meiner Hintertür. Der Schwanz des Fremden hatte sich in meinem Mund toll angefühlt und ich war gespannt wie er sich in meinem Po anstellen würde. Er führte zart seine Spitze ein und verharrte dort. Ich musste innerlich lachen. Über "nur die spitze" war ich längst hinaus. Warum so zögerlich? Meinen Mund hatte er gefickt als wär ich eine Crack_Hure ohne Gegenwert. Dann spürte ich die Wärme in meinem Anus. Der Fremde pisste in meinen Arsch! Ich spürte die warme Flüssigkeit in meinem Darm. Es fühlte sich wie das Säubern vor dem Analverkehr an. Aber mein Arsch war sauber! Ich hatte den ganzen Tag nichts gegessen und mich vorher noch gereinigt. Als ich spürte, wie der warme Strahl in mir erlosch, zog er seine Spitze heraus und spreizte meinen Hintern mit den Händen. Ein großer Strahl Pisse ergoss sich aus meinem Rektum und ich presste etwas nach, um den Strahl nicht so schnell versiegen zu lassen. Kaum war der Strahl erloschen, rammte er mir sein Glied in den After und begann mich zu stoßen. ER saß nach wie vor ...