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Er teilt mich...
Datum: 25.04.2026, Kategorien: BDSM
... nach Belieben gefingert, gefickt oder ausgepeitscht zu werden waren mittlerweile Aufwärmübungen. Es kam auch vor das ER sich drei tage an mir verging ohne das ich einen Orgasmus hatte. Aber von den Erinnerungen daran konnte ich ewig oft masturbieren. Striemen und blaue Flecken, die Wochenlang nicht verblassten betrachtete ich im Spiegel voller Stolz. Aber ein zweiter Mann war neu. Ich erblickte IHN auf meinem Sessel, der Fremde kniete zwischen seinen Beinen und lutschte den Schwanz auf eine ordentliche Größe. Sein haariger, verschwitzter Hintern offenbarte sich mir. Wie automatisch kroch ich zu diesem ungewöhnlichen Bild und fuhr mit meiner Zunge durch seine Kimme. Von den Hoden bis zum Poansatz leckte ich ihn und versuchte mit der Gänze meine Zunge seine Rosette zu liebkosen. Dabei konnte ich IHM direkt in die Augen sehen. Er schien zufrieden mit dieser Situation, drückte den Kopf des Fremden tiefer in seinen Schoß. Im Gegensatz zu mir schien er keine Probleme zu haben einen Schwanz dieser Größe zu Deepthroaten. Er verweilte sogar von selbst in einer derart tiefen Position das der Schwanz zur Hälfte in seinem Rachen stecken musste. Ich massierte zusätzlich noch seinen härter werdenden Penis und versuchte sogar meinen kleinen Finger in die Öffnung auf seiner Penisspitze zu stecken. Etwas das ER mir, in der Vergangenheit, mit ein paar harten, aber gerechtfertigten, Schlägen ausgetrieben hatte. Aber dem Fremden schien es zu gefallen, sein Hodensack spannte sich an und sein ...
... Anus reagierte unter meiner Zunge wie wild. Ich glitt mit meiner Zunge über seine Rosette als würde ich einen Joghurtbecher auslecken. Das Gefühl wie sie sich hob und senkte, leicht weitete und wieder zusammenzog, war erstaunlich befriedigend. Schweiß, Sperma und Urin formten in meinem Mund einen einzigartigen Geschmack und das mir Wichse an den Schenkeln ruterlief kitzelte so geil! ER erhob sich und ging um seinen Begleiter herum, ignorierte wie gierig er seinem Penis nachsah und blieb neben mir stehen. Ich ließ brav vom Hintern meines Vordermannes ab und freute mich darauf diesen großen, harten, adrigen und feuchten Schwanz in meinen Mund aufzunehmen um zu beweisen, dass ich das besser kann als jeder andere. Mein Vordermann kroch etwas nach vorn und lehnte sich mit den Ellenbogen auf den Sessel als ich begriff was hier geschah. Gierig und gespannt beobachtete ich wie ER hinter dem Fremden in die Hocke ging, seinen Schwanz ansetzte um langsam aber stetig in seinen Anus eindrang. Der Fremde beantwortete diese Geste mit einem lauten stöhnen. Ich, hinter den beiden kniend, konnte nicht anders als mich selbst anzufassen und meine geschwollene Liebesgrotte herbe zu reiben während ich fasziniert beobachtete wie der Schwanz meines Herrn immer wieder in die Öffnung über diesen verschwitzten, haarigen Eiern glitt. Der Penis des Fremden war halbsteif, die Vorhaut nach hinten gerutscht und ich spielte mit dem Gedanken mich auf den Rücken unter ihn zu legen, um seine Eichel mit meiner ...