1. Khaled 25 – Ein Ausflug mit Petras


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... wollte. Ich berichtete vom Verein, dass ich und meine Freundin Mitglieder sein, wir den Verein mit unserer Tätigkeit unterstützten. Mit anderen Worten also, dass wir für den Verein anschafften. „Jetzt kann ich auch verstehen, wie Khaled in dein Leben passt."
    
    Aber er wollte auch wissen, was Marion und Ich von der Sache haben. „Weißt du, Wolfgang. Am Anfang war es ein Abenteuer mit mir und Khaled. Dann kam das eine zum anderem und ich stellte fest, dass mich das aus meinem langweiligen Hausfrauen Dasein herausriss. Ich lernte eine ganz neue Weld kennen, war nicht mehr verbittert. Auch meinem Selbstbewusstsein hat sich verändert. Ich gehe mit erhobenem Haupt durch die Gegend und mache Dinge, die ich mich früher niemals getraut hätte. Da es Marion genauso ging wie mir, bevor ich Khaled traf, habe ich Sie zu einer Party mit mehreren Männern mitgenommen. Sie hatte mitbekommen, das Khaled mich dazu eingeladen hatte. Aus Langeweile wollte Sie umbiegend mitkommen, ohne zu wissen was auf sie zukommen würde. Sie ist an dem Abend Anal entjungfert worden und danach gleichzeitig in alle Löcher gefickt worden. Seitdem kann sie nicht genug bekommen."
    
    „Das erklärt die Arbeit für den Verein, aber nicht den Grund für eine Kostüm aus Köln, für eine Veranstaltung. Was hat es damit auf sich?"
    
    „Du musst erstmal verstehen, wie Marion und ich zu unserer Tätigkeit im Verein gekommen sind. Als Marion dazu kam, war ich schon circa zwei Monate für den Verein tätig. Auf einer Reise zu einer ...
    ... Hochzeit nach Hamburg, bei der ich von Braut und Bräutigam eingeladen war. Ich hatte beiden unabhängig voneinander die Angst vor der Hochzeitsnach genommen. Beim Bräutigam auch mit praktischen Übungen."
    
    „Du willst mir jetzt nicht sagen, du hast mit ihm gefickt!"
    
    „Wenn du das so willst, dann fällt das unter praktischen Übungen."
    
    „Petra, du bist mir schon eine Original. Ich und meine Frau waren auch keine Kinder von Traurigkeit, aber du Toppst dass gewaltig mit deiner Art."
    
    „Danke für die Blumen."
    
    Wir hatten unser Ziehl erreicht. Ein Ausflugslokal direkt am See mit Tischen im Außenbereich. Wir hatten glück und bekamen einen abgelegenen Tisch. Nach der Bestellung wollten wir unser Gespräch ungestört weiterführen.
    
    Wolfgang sah mir tief in die Augen, beidem wir anscheinen beide dem Anderem nicht ausweichen wollte.
    
    „Ich sehe in deinen Augen die Aufrichtigkeit deiner Aussagen, Petra", eröffnete Wolfgang das Gespräch. „Darum möchte ich dir jetzt erklären, warum ich Interesse an deiner Person hatte, als ich dich das erste mal gesehen hatte."
    
    „Glaub mir, dass war keine Sternstunde in meinem Leben."
    
    „Ich habe in meinem Leben nur wenige Frauen gesehen, die sich so fallen lassen konnten, wie du an dem Abend."
    
    „Und das soll ein Kompliment sein?"
    
    „Ja, das kannst du! Denn meine Frau konnte das unter gewissen Umständen auch."
    
    Gets war ich baff. Damit hatte ich jetzt aber auch nicht gerechnet.
    
    „Um meine Aussage zu verstehen muss ich auch sehr weit ausholen, ...
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