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Khaled 25 – Ein Ausflug mit Petras
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... gelegentlich benutzt wurde. Da Wolfgang nicht so schnell mit meiner Ankunft gerechnet hat, war er noch nicht fertig mit dem umziehen. Darum versuchte ich dieser komplizierten Kaffeemaschine eine Heißgetränk zu entlocken. Biss ich den richtigen Knopf gefunden habe, brauchte ich einen Moment, um die Maschine zum leben zu erwecken. Danach war es einfach eine Heißgetränk zu bekommen. Ich stand noch an der Arbeitsplatte als Wolfgang in die Küche kam. „Aber Hallo, du hast der Maschine ihr geheimnies entlockt. Dann sei bitte so gut und mach mir auch einen Kaffee." Ich reichte im meine Tasse, da ich daraus noch nicht getrunken hatte und machte mir einen Neuen. Nach dem Wolfgang einen schluck getrunken hatte, fragte er mich: „hast du Heute Lust auf einen Ausflug bei dem Schönen Wetter an die Möhnetalsperre. Ich kenne dort ein Lokal direkt am See, in dem man ganz gut essen kann." „Eine gute Idee, aber auf die lange Fahrt könnet es etwas Warm in meinem kleinen Auto werden. Denn ich habe keine Klimaanlage da drin." „Brauchen wir auch nicht, wen wir ausgetrunken haben, kann es losgehen." Wir stellten die leeren Tassen auf die Spüle (irgendwelche Heinzelmännchen werden sich wohl darum kümmern) und machten uns mit dem Fahrstuhl auf dem Weg nach unten. Der Aufzug hielt aber nicht im Erdgeschoß, sondern im Keller. Durch eine Türe erreichten wir die Tiefgarage. Zielstrebig steuerte Wolfgang auf einen Wagen zu. „Das gute Stück habe ich schon lange nicht bewegt. Es wer der ...
... lieblingswagen von Eliesabeth." In seiner Stimme konnte man eine gewisse Traurigkeit spüren, aber dann sagte er mit fester Stimme: „Seit ihrem Tode wurde er nicht mehr bewegt. Es wird Zeit, dass er mal wieder Auslauf bekommt." Wir standen vor einem wunderschönen Mercedes SL. Ich bestaunte das Auto ehrfürchtig. Der könnte mir auch gefalle. So einen zu fahren muss ein Traum sein. Und damit wollte Wolfgang wirklich einen Ausflug ins Sauerland machen. „Man Wolfgang, von so einem Auto Träume ich schon lange. Ich kann deine Frau verstehen das sie das Auto mochte." Bevor wir einstiegen, öffnete Wolfgang das Faltdach, damit wir offen fahren konnten. Es war für mich schon etwas besonderes mit diesem Auto aus der Statt heraus zu fahren. Über die Schnellstraße erreichten wir bei zügiger fahrt die Ausläufer des Sauerlandes. Da wir keinen Zeitdruck hatten bevorzugte Wolfgang neben Straßen, damit wir im offenen Wagen die Fahrt genießen konnten. Bei einer ruhigen Unterhaltung über Allgemeines kam irgendwann die Frage, warum ich Gestern keine Zeit hatte. Da ich ihn nicht anlügen wollte sagte ich ihm, dass wir gestern in einer Kölner Schneiderei waren, in dem für uns Marion meine Tochter und Mir ein Kostüm für eine besondere Veranstaltung angepasst wurde. Natürlich wollte Wolfgang wissen, was für eine Veranstaltung dass sein sollte, wo in Köln extra ein Kostüm angefertigt werden musste. Jetzt kam ich doch in Erklärungsnot. Darum holte ich weit aus, da ich Wolfgang nicht anlügen ...