1. Lena und Tom 02


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Finger fahren etwas unbeholfen auf meine Schamlippen auf und ab, jetzt spürt er, wie feucht ich bin.
    
    „Ich wollte erst nicht. Aber dann... Ja, hab ich."
    
    Er wälzt sich über mich, zwischen meine Beine, dirigiert seinen Schwanz zu meinem Eingang.
    
    „Du bist ja ganz feucht! Macht dich das an? Daran zu denken?"
    
    Mit einer kleinen Bewegung meiner Hüften lasse ich ihn in mich gleiten, er stöhnt, und drückt hastig in mich, bis er ganz in mir ist.
    
    Und dann, ganz plötzlich, habe ich das Gefühl, dass ich ihm überlegen bin. Und nicht nur das: Diese Sache mit dem Vermieter ist etwas, was mir gehört - mir und Herrn Reichardt. So schnell es auch ging, so grob er auch war, da ist noch etwas anderes, eine Ebene, die mich mit ihm verbindet. Etwas Tiefes, Intimes. Und Tom gehört nicht dazu, das spüre ich.
    
    Ich werde ganz ruhig. Tom liegt auf mir, sein Schwanz in mir, er stößt mich, wie immer etwas unbeholfen. Aber das ist nicht mehr wichtig. Ich nehme seinen Kopf in meine Hände, flüstere nah an seinem Ohr „Ja. Macht es. Es macht mich geil. Und dich auch, oder?" Er stöhnt nur und stößt in mich.
    
    „Es macht dich geil, zu wissen, dass da seine Finger waren, wo du gerade bist. In mir." Er atmet laut an meinem Ohr.
    
    „Dass er mich geküsst hat. Dass seine Zunge in meinem Mund war... und meine Zunge in seinem."
    
    Er presst jetzt seine Lippen auf meine, seine Zunge kreist wild in meinem Mund. Er zuckt auf mir, in mir, schnell und etwas hektisch.
    
    Ich löse meine Lippen von seinen. ...
    ... „Tom, da ist noch etwas..." ich lege meine Hände auf seine Backen, halte ihn fest, ganz still in mir. Ich zögere. Aber er soll es hören. „Als er mich gefingert hat... bin ich... gekommen."
    
    Er spritzt in mich, unkontrolliert spannt sich sein Körper an, er stöhnt, vergräbt sein Gesicht im Kissen.
    
    Der dritte und vierte Tag vergehen, und ich muss mir eingestehen, dass ich auf IRGENDEINE Nachricht von ihm warte. Er wird das doch nicht einfach abhaken. Als wäre es nicht geschehen. Er wird doch sicher auch daran denken, es Revue passieren lassen, eine Fortsetzung wollen. Er war es schließlich, der „bis zum nächsten Mal" gesagt hat. Und mit einem kleinen Stich in der Brust kommt der Gedanke „ob es ihm nicht gefallen hat?" dazu. Denn, so ehrlich bin ich inzwischen zu mir selbst geworden: mir HATTE es gefallen. Sehr sogar. So sehr, dass ich immer noch mehrmals am Tag masturbiere.
    
    Am fünften Tag dann, während ich mittags in der Mensa sitze, vibriert mein Handy. Nachricht von ihm. Sofort klopft mein herz heftig, fast lasse ich mein Handy fallen. „Wann hast du deine Tage und wie lange?" Ich starre auf das Display. Das ist alles? Ich bin so verwirrt, dass ich versuche, bei dieser einen kurzen Nachricht, der einzigen von ihm, nach unten zu scrollen. „Alles in Ordnung?" fragt meine Freundin Saskia mit vollem Mund. „Ist was passiert?" „Nein, nein. Alles in Ordnung." Ich lege mein Handy zur Seite. Dann wird mir langsam klar, was es mit dieser merkwürdigen Nachricht auf sich hat. So ...
«1234...»