1. Lena und Tom 02


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... merkwürdig ist sie nämlich gar nicht. Er will wissen, wann ich fickbar bin, so einfach ist das. Dieses Arschloch. Und noch etwas wird mir klar, auch wenn ich dafür noch ein bisschen länger brauche. Wenn ich ihm darauf eine Antwort gebe, heißt das für ihn: ich bin bereit, mich von ihm ficken zu lassen.
    
    Mir steigt das Blut in die Wangen, vor Empörung, vor Scham. Was glaubt der? Dass er sich jetzt alles rausnehmen kann? Weil er die Finger in mir hatte? Da kann er lange warten.
    
    Nachmittags lege ich mich aufs Bett, und meine Gedanken kreisen immer noch um diese Nachricht. Und wieder kommen mir die Szenen dieses Vormittags vor fünf Tagen in den Sinn. Seine Hände auf meinen Brüsten, der kurze Moment, als er mit dem Daumen über den Nippel gefahren ist. Der dominante Griff in meine Haare.
    
    Ich rolle mich auf den Rücken, stelle die Füße auf, lasse meine Schenkel auseinanderfallen. Mit einer Hand greife ich dazwischen, ich bin schon wieder nass und offen. Mit der anderen Hand greife ich in die Schublade meines Nachtschranks, hole den Dildo heraus, taste nach dem Gleitgel, überlege es mir aber anders und nehme die Spitze des Dildos in meinen Mund auf, speichele ihn ein, dann nach unten an meinen aufgespreizten Eingang. Langsam drücke ich ihn in meine offene Möse, es geht leicht, fast zu leicht, beinahe ohne Widerstand verschwindet er mit seiner ganzen Länge in mir... ob ER wohl auch so leicht eindringen würde...? Ich hatte ihn kaum gesehen, aber in meiner Hand hatte er sich ...
    ... deutlich dicker angefühlt. Ich beginne, mich mit dem Dildo zu ficken, ziehe die Knie ganz nach oben, damit er bis ans Ende stößt, es gelingt nicht, ich bewege ihn schneller und härter, nasse Geräusche von meiner Möse... ob er es mögen würde, wenn ich laut bin...? Rythmisch stosse ich ihn jetzt in mich, fühle, wie es in mir hochsteigt, langsam erst,... wo wohl seine Hände wären...? dann kommt der Orgasmus näher, ich pumpe den Latexschwanz in mich... denke an sein Sperma an meiner Hüfte, wie es runterlief... spritzt er immer so viel?... in mich?... in meine Möse...? Ich komme heftig, unterdrücke einen Schrei, meine Möse wird eng, hält den Dildo in mir fest, zuckt, pulsiert, ich stöhne, es hört nicht auf, ich will ihn, seinen Schwanz, von ihm gefickt werden, von ihm bespritzt werden, besamt werden... oh Gott, was ist bloß mit mir...?
    
    Ich lasse mir Zeit, genieße, wie der Orgasmus ausklingt. Dann nehme ich mein Handy, rufe unseren Chat auf. „Nächster Mittwoch erster Tag, drei bis vier Tage lang." tippe ich. Ich schicke die Nachricht ab. Dann erst bemerke ich, dass der Dildo noch in mir steckt.
    
    *** Tom ***
    
    Natürlich war ich schockiert. Dieser Widerling und meine süße Lena. Dass er sie begrapscht hat. Seine dicken Altmännerfinger in ihre kleine unschuldige Mädchenspalte gesteckt hat. Seine Lippen auf ihren...
    
    Was aber wirklich wehtat, war ihr Geständnis, dass sie feucht wurde, ihn zurückgeküsst hat. Und dass sie bei ihm gekommen war! Es ging nicht in meinen Kopf. Der Typ ist ...