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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... missbraucht. Ihr Körper zitterte vollständig außer Kontrolle und dann spritzte sie hemmungslos und ohne jede Kontrolle nochmals ab, ehe sie mit einem tiefen Seufzer in sich zusammensank und sich in eine fötale Lage brachte, indem sie sich zusammenrollte. Ihren Hintern zu mir gestreckt lag sie da und ein Wimmern kam leise aus ihrem Mund, als ich dann nach ihren Titten griff und diese massierte um sie zu entspannen... nach einer Weile war sie wieder ruhig und entspannte sich .... Einige Kuscheleinheiten später verließ ich sie dann um wieder nach Hause zu fahren... Einige Tage später erhielt ich dann von Ihr die Nachricht, dass sie aus der Reha entlassen und nach Hause geschickt werden würde, da es sich deutliche Besserungen bei ihr eingestellt hatte und somit keine weitere stationäre Verlängerung für die Ärzte notwendig schien, denn das Übungsgerät wie sie den Folterapparat auch manchmal nannte bekam sie vom Krankenhaus als Leihgabe mit nach Hause... -- Schade ihr REHA Apartment war eigentlich ideal für unsere Aktivitäten -- Aber so haben wir dann weiter gemacht wie vor der REHA. Nach der REHA ist vor der REHA Kaum war sie aus der REHA wieder zuhause und hatte sich weiter krank gemeldet bei ihrem Arbeitgeber, trafen wir uns am frühen Nachmittag am Parkplatz am See und drehten eine Runde am Ufer entlang um uns dort nette ruhige Stellen zu suchen. Es war leer am See und wir konnten uns in Ruhe viele blickgeschützte Plätze ansehen und für unsere ...
... Aktivitäten bewerten.... Da die Temperaturen schön warme Tage ergaben, kam sie wie angeordnet im Kleid und ohne Unterwäsche zu unserem Treffen (naja Slip und BH lagen im Wagen als ich sie traf) und wir gingen so durch die Natur. Auf dem Weg wanderte meine Hand unter Ihren Rock auf den nackten Hintern und stellte diesen auch ab und an zur Schau, was sie erröten ließ, denn die Radfahrer, die uns entgegen kamen hätten nur zu uns zurück sehen müssen um ihren nackten Hintern sehen zu können. Gleichzeitig machte dieses Vorgehen sie rattig und nass zwischen den Beinen, so dass sie dann an einem ruhigen Spott nicht mehr an sich halten konnte und ihre Hand auf meinen Schwanz legte und mich ansah und meinte ' Ich brauch den jetzt, bitte fick mich hier und jetzt...'. Ich zog ihr Kleid hoch und schob sie runter auf die Knie wobei ich ihr das Kleid über den Kopf zog. Dann durfte sie nackt vor mir kniend meinen Schwanz aus der Hose holen und hartsaugen. Tief trieb ich ihr meinen Bolzen in den Rachen bis sie beinahe zu kotzen anfing. dann musste sie sich hinknien und ich griff sie von hinten und rammte meinen Bolzen ohne Vorarbeit oder fingern zwischen ihre Beine und Mösenlippen in die nasse triefende Grotte. Sie stöhnte laut auf als ich beim ersten Eindringen bereits bis zum Anschlag gegen ihren Gebärmuttermund schoss. Ich hatte aber noch schwanzlänge übrig als ich anstieß und so rammelte ich immer wieder gegen den Muttermund, bis er nachgab und ich dann tiefer in sie reinrutschte und ihren ...