1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... ich ein Foto Ihres Zeitplans und stellte fest, dass sie am kommenden Tag wie auch den ganzen Rest der Woche 3 Anwendungen und Tests am Vormittag hatte, den Rest des Tages aber Freizeit um sich zu erholen.
    
    Schnell antwortete ich, dass ich sie nachmittags besuchen würde, auch wenn ich den genauen Zeitpunkt noch nicht sagen konnte.
    
    Diese Nacht schlief sie erstmals wieder gut mit sehr erotischen Fantasien.
    
    Am nächsten Tag kämpfte sie sich durch die schmerzhaften Tests und Anwendungen und war dann nach dem Mittag total fertig und lag im Schlummer auf der Liege auf dem Balkon ihres Apartments.
    
    Ich hatte es geschafft bereits kurz nach dem Mittag alle Angelegenheiten beim Kunden zu erledigen und hinreichend Aufgaben zu hinterlassen, dass man froh war als ich mich nach 13:00h auf den Weg machte. Aber nicht wie man vermutete nach Hause, sondern ich machte mich auf den Weg zu Sigrid.
    
    Gegen 14:30h war ich am Krankenhaus und fand einen Parkplatz am Straßenrand. Nach dem Abstellen des Wagens rief ich Sigrid an, die im Halbschlaf an ihr Telefon ging. Ich fragte sie wo ich sie finden könnte und sie erklärte mir den Weg zum dem Eingang an dem der Aufzug war. Ich traf sie dann dort an der Eingangstüre, wo sie mich mit einem Lächeln über das ganze Gesicht empfing. Geilheit spiegelte sich in ihrem Blick als wir in den Aufzug stiegen und auf die Etage fuhren auf der sich ihr Apartment befand. Sie verschlang mich fast nachdem wir die Apartmenttüre hinter uns geschlossen hatten. ...
    ... Sie hatte unter dem Bademantel nur noch ihre Unterwäsche an und die riss ich ihr jetzt praktisch vom Körper so, dass sie nackt im Raum stand. Eine Hand an ihre Möse und die andere an ihren Nacken schnappte ich sie mir und fragte was sie brauchen würde und aus ihrem Mund kam
    
    "DICH hart und tief in mir drin"
    
    Verflogen waren ihre Müdigkeit und die Muskelschmerzen in Ihrem Arm und Rücken. Nur die pure Sucht nach Sex und nach meiner "Behandlung' und dem damit verbundenen Genuss und den Orgasmen mit Abspritzen.
    
    Sie rückwärts gegen die Küchenzeile schiebend fingerte ich ihre Möse zum ersten abspritzen des Tages und schon nach wenigen Sekunden triefte es aus ihrer Möse heraus und tropfte auf den Boden. Sie stöhnte auf, schloss ihre Augen und biss sich auf die Lippen, als ich fester in die Grotte griff und einen weiteren Finger in ihre Möse einführte. Sie mit 2 Fingern spreizend trommelte der Mittelfinger gegen die Innenwand der Scheide und brachte sie so fast um den Verstand, da ich immer wieder ihren G-Spot traf und ihr so eine Gefühlsexplosion anregte, die unweigerlich zum nächsten Orgasmus führte.
    
    Unbeeindruckt von ihren Zuckungen machte ich weiter und weiter, bis sie sich mit beiden Händen an meinem Unterarm klammerte und versuchte meine Hand aus sich zu schieben. Sie schnaufte und keuchte als ob sie einen riesigen Berg bestiegen hätte und an den Innenseiten ihrer Beine lief ihr Saft auf den Boden um sich dort zu einer Pfütze zu vereinigen.
    
    Ich stoppte, behielt aber ...
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