-
Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... in Ordnung, wenn es ihr dann im Nachhinein deutlich bessergehen würde. Da Sigrid den Lautsprechen eingeschaltet hatte konnte ich alles mithören und musste innerlich lachen. Ja sie war fix und alle - aber nicht von den Anwendungen der Klinik, sondern von dem, was wir gerade gemeinsam gemacht hatten und ich war noch nicht bereit für den heutigen Tag damit aufzuhören. Aber das musste ihre Schwester ja nicht so im Detail wissen, ins besonders im Hinblick darauf, dass auch sie seit Jahren keinen wirklichen Sex mehr mit ihrem Ehemann gehabt hatte und dringend auch mal ihre Möse neu geöffnet bekommen sollte. Aber das ist eine andere Story, die gesondert erzählt werden sollte und muss. Da die beiden noch weiter plauderten, ging ich erstmal ins Bad und nahm eine kühlende Dusche, die mich wieder fit machte und richtig erfrischte. Zurückkommend schaute ich mich einmal genauer in dem Apartment um und bemerkte, dass das Bett deutlich breiter war als in normalen Krankenhausanlagen, sich aber dennoch elektrisch in die verschiedensten Positionen verstellen lies und auch eine Position hatte bei der man bei hochgeschobener Matratze das untere Teil auseinander scheiben konnte zu einer Art Gynäkologischen Stuhl... etwas, was ich sicher noch mit Sigrid testen würde. Auf dem Balkon quatsche Sigrid noch immer mit ihrer Schwester, gerade so als ob sie sich seit Jahren nicht gesprochen hätten und nicht erst vor 3 Tagen zusammengesessen wären. Ich trat neben sie an ihren Stuhl heran und ...
... als ich mich zu ihr drehte war meine Eichel verführerisch genau auf Augenhöhe vor ihrem Gesicht. Ich wusste genau, dass sie nicht widerstehen konnte und schwupp spürte ich immer wieder ihre Zunge an meiner Eichel und auch kurz darauf ihre Hand an meinem Schaft wie sie ihn festhielt und mit den Fingern sanft streichelte. Sie beeilte sich das Gespräch mit ihrer Schwester zu beenden und hielt ihre Antworten immer kürzer bis sie dann mit einem "Tschüss bis morgen" auflegte. Das Handy hinter sich legend setzte sie sich auf und saugte sofort wieder drauf los, was mich dann dazu brachte mich mit ihren Möpschen und den Nippeln zu beschäftigen. Ich knetete sie und zog an den Nippeln bis sie stöhnte und die Nippel dunkelrot und hart wurden. Dann zog ich sie an selbigen hoch bis sie vor mir auf dem Balkon stand, drückte sie rückwärts gegen die Plexiglasplatte, die als Sicht Schutz unter dem Geländer bis knapp über den Boden ging und hielt nun beide Brüste fest in jeweils einer Hand. Ich trat dicht an sie heran und sie stellte sich auf Zehenspitzen, damit es ihr möglich war meinen bereits wieder harten Schwanz zwischen ihre Beine zu schieben, wo er fast von alleine seine weg entlang einer nassen Furche bis n ihre Grotte fand. Er glitt wie von selber hinein und sie wurde nun gegen das Geländer gefickt. Ihre Hände versuchten an meine Unterarmen Halt zu finden denn ich hielt sie noch immer mit festem Griff wie 2 Schraubzwingen an ihren Brüsten während ich meinen Unterkörper vor und ...