1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... nicht vorbeikommen, sie könne sich nach den Anwendungen kaum bewegen und wäre bestimmt keine gute Sex-Partnerin.
    
    So einigten wir uns darauf, dass ich am kommenden Tag wieder bei ihr aufschlagen würde. Sie entschuldigte sich tausendmal, dass sie heute nicht fähig wäre mich zu befriedigen und ich beruhigte sie und verwies auf den kommenden Tag. Dann legte sie auf und ich konnte zu Ende Duschen und dann auch relaxen auf der Couch den Abend genießen.
    
    Der kommende Tag sollte dann auch noch angenehme Seiten bekommen und dies nicht nur in Bezug auf meine geplanten Freizeitaktivitäten.
    
    Beim Kunden angekommen und die ersten Mitarbeiter bei der Einarbeitung unterstützt, bekam ich sehr positive Rückmeldungen von allen Seiten und als ich dann nach dem Mittag die letzte Einarbeitung für den Tag erledigt hatte klingelte mein Diensttelefon - Mein Chef verlangte nach mir.
    
    Nach einem normalen Hallo kam er direkt zum Punkt. Ich musste wohl bei den Anwendern einen derart positiven Eindruck hinterlassen haben, dass der Junior Chef wegen weiterer Schulungen angefragt hatte und nun mein Chef mit mir absprechen wollte ob und für welche der angefragten Schulungen er mich vorsehen könne. Da ich auch recht positiv gestimmt war und die Art wie die Anwender sich von mir führen ließen und meinen Ausführungen folgten sprach mich auch an und so zählte ich meinem Chef die Themen auf, die ich sicher gut rüberbringen könnte und er meinte dann, dass er mich dann wohl in den nächsten Wochen jeweils ...
    ... für 3 Tage pro Woche als Trainer ausgebucht hätte... Für mich eine glückliche Wendung denn 3 Tage pro Woche auf dem Heimweg bei Sigrid einkehren und sie tiefer und tiefer zu beglücken - innerlich jubelte ich.
    
    Auf dem Weg zur Klinik war ich sehr aufgekratzt und freute mich riesig endlich anzukommen. Ich rief Bei Sigrid durch und sie kam mir mit dem Aufzug entgegen, öffnete die Außentüre und fiel in meine Arme. Dann gingen wir in den Aufzug und fuhren hoch um in ihr Apartment zu gehen und dort zu ficken was das Zeug hielt. Bereits im Aufzug fingerte ich ihre Möse und besorgte ihr ihren ersten Orgasmus, bei dem sie ihren Slip total einnässte. In ihrem Apartment zog ich sie komplett aus, hob sie hoch auf ihr Bett und schob dort die Matratze nach oben, so dann sich das untere Teil auseinanderschieben ließ. Ich legte sie auf dieses Bett und spreizte ihre Beine soweit es ging. Dann griff ich ihr beherzt in die Lustgrotte und fingerte sie bist sie stöhnend und mit kleinen spitzen Aufschreien zum Orgasmus kam und abspritzte. Dann holte ich meinen harten Bolzen aus der Hose um ihr meinen Glücksfick des Tages zu verpassen. Ich rammte ihn ohne Vorwarnung in ihre Möse und begann sie tief und hart zu rammeln, dann zog ich mich aus ihrer Möse zurück, sah sie nach Luft japsend daliegen und wollte eigentlich aufhören und ihr eine Pause gönnen, aber ich war zu geil und so schob ich ihr meine Latte in die Ritze zwischen ihren Arschbacken und dann in den Anus.
    
    Als sich meine Eichel in sie ...
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