1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... des Kitzlers zum Tropfen brachte. Als ihr Sohn meinte er wollte später nochmal vorbeikommen lehnte sie dies ab mit der Bemerkung sie hätte eben eine Schlaftablette zurechtgelegt die sie nehmen wollte um endlich mal wieder eine Nacht zu schlafen, da sie in den letzten Wochen kaum Schlaf abbekommen hatte. Sie hängte dann noch dran, dass sie die Zeit nutzen wolle in der "Er' im Krankenhaus lag um auch mal abzuschalten, also solle er sich nicht wundern, wenn es manchmal etwas länger dauern würde ehe sie am Telefon sei. Ihr Sohn meinte er müsse morgen eh früh auf eine Baustelle und würde sehr spät erst zurück sein also dann morgen nicht bei ihr reinschauen, worauf sie nach Luftanhalten meint es wäre schon o.k. - sie hätte ja alles was sie brauchte und ansonsten würde sie eben mal kurz Einkaufen fahren. Wenn sie ihn bräuchte würde sie sich melden. Dann legte sie auf und ein tiefer Seufzer entfuhr ihrem Mund, den hatte sie zurückgehalten während des Gesprächs wo ich sie fingerte. Dann drehte sie sich zu mir und wollte etwas sagen, aber ich küsste sie einfach und hob sie hoch.
    
    Noch ehe sie richtig merkte wohin es ging, trug ich sie vom Esstisch weg an dem sie zum Telefonieren gestanden hatte und die Treppe nach oben. Die Türen im Obergeschoss standen offen und so konnte ich sofort sehen, dass das Ehebett noch aufgeschlagen dalag und so ging ich mit ihr hinein und legte sie rückwärts auf das Bett ab. Während ich mein Hemd auszog und über das Fußende hängte, öffnete sie meine Hose ...
    ... und schob diese mitsamt dem Slip nach unten so, dass ich aus den Beinen steigen konnte und nur noch meine Socken anhatte als sie begann meinen Schwanz zu massieren, der nun vor ihrem Gesicht offen dastand. Ich wartete bis sie sich an den Schwanz angesaugt hatte und genoss dies eine Weile ehe ich ihren Kopf von mir wegschob und sie auf das Bett drückte und mich über sie beugte...
    
    "Nicht so eilig, wir haben die ganze Nacht Zeit für uns" sagte ich und legte mich dann neben sie diagonal auf das Bett, streichelte sie am ganzen Körper und wir küssten uns. Dann aber schob sie mich auf den Rücken und ihr Kopf wanderte in meinen Schritt, wo sie sich meinen Schwanz schnappte und diesen so lange blies und saugte bis er hart und senkrecht abstand. Dann Schwang sie sich darauf, rieb ihre nasse Möse und öffnet ihre Lustgrotte um sich im nächsten Moment auf meinen Bolzen zu pfählen und ihn zu reiten.
    
    Ich griff nach ihren Titten und umfasste jede mit einer Hand, nutzte sie als "Zügel' um ihren Ritt zu steuern und sie immer wieder einmal für einen Kuss zu mir herab zu ziehen.
    
    Wir wechselten die Positionen immer und immer wieder und schließlich lagen wir in einer Pfütze aus Ihren ausgeflossenen Mösensäften, die sich auf dem Spannlaken in den verschiedenen Hand- und Badetüchern sammelten.
    
    Wie spät es war, als wir und unter einem Laken zusammenrollten und sie sich in Löffelstellung an mich schmieget kann ich nicht sagen, jedenfalls schlief sie in dieser Nacht tief und fest, denn ich ...
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