1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... gewickelt nach unten, wo ich die Rollos an den Fenstern hochzog um das Tageslicht herein zu lassen und sie Kaffee aufsetzte und den Frühstückstisch deckte.
    
    Ich nahm sie immer wieder in den Arm und liebkoste ihren Körper was ihre Möse nass hielt.
    
    Nach dem Frühstück machten wir den Tisch leer und ich holte mein Laptop heraus um mich der Tagesaufgabe der Planung und des Berichtes zu widmen. Es war warm und angenehm von den Temperaturen und so blieb ich wie ich war, nackt und setzte mich so hin, dass ich von meinem Platz aus den Bürgersteig vor dem Haus durch die beiden Fenster im Augenwinkel beobachten konnte.
    
    Sigrid spülte unser Frühstücksgeschirr und kam dann zu mir, stellte sich hinter mich und ich spürte ihre Nippel in meinem Rücken während ihre Arme meine Oberkörper umschlossen. Ich drehte meinen Kopf zu Ihr und meinte ich müsse aber auch arbeiten, als ich meinen Kopf zu ihr drehte und ihr einen Kuss gab.
    
    Sie ließ von mir ab und setzte sich ebenfalls an ihren Laptop und begann ihre Mails zu checken und am Laptop zu spielen. Dann meinte sie, sie müsse sich etwas überziehen, man könne sie ja von der Straße aus durch Fenster sehen und so ging sie an die Garderobe wo ein Bademantel hing, den sie sich überwarf.
    
    Ich arbeitete konzentriert an den Aufstellungen und der Firmendarstellung weiter und achtete nicht wirklich darauf was sie tat während ich auf dem Hocker sitzend immer wieder etwas hin und her rutschte. Breitbeinige saß ich dort und hatte meinen Gedanken ...
    ... ganz auf die Aufgabe und die morgige Präsentation versenkt, als ich plötzlich etwas zwischen meinen Beinen spürte. Sigrid hatte sich unter den Tisch begeben und kniete zwischen meinen Beinen, wobei sie ihren Kopf in Richtung auf meinen Schwanz schob und diesen in ihren Mund saugte...
    
    Mich so nackt bei sich zu haben hielt ihren Wunsch nach Sex hoch und ihre Möse nass und so konnte sie sich nicht länger zurückhalten und begann mich mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu stimulieren.
    
    Natürlich konnte ich mich so nicht auf den Bericht konzentrieren und so legte ich eine Pause ein.
    
    Ich schob den Hocker zurück, zog sie unter dem Tisch hervor und presste dann ihren Kopf wieder auf meinen Schwanz und lies sie diesen tief einatmen und an im Saugen.
    
    Dann sah ich wie vor dem Haus der Postbote anhielt und mit einem Paket ausstieg um zur Türe zu kommen. Ich zog Sigrid von meinem Schwanz, machte sie darauf aufmerksam als es auch schon an der Haustüre klingelte.
    
    Sie rief, dass sie sofort kommen würde, zog den Bademantel um sich zu und befestigte den Gürtel um die Hüfte um dann die Türe zu öffnen und so dem Postboten gegenüber zu stehen, der sie schon in verschiedenstem Outfit gesehen hatte - aber noch nie im Bademantel. Sie lächelte ihn an und meinte, dass er sie 10 Minuten später unter der Dusche erwischt hätte dann griff sie nach dem Scanner des Boten um das Paket zu quittieren.
    
    Mit einem Lächeln verabschiedete sie den Postboten, und trug das Paket in das Esszimmer wo sie es ...
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