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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... ohne zu merken was in den vergangenen Wochen dort abgegangen war. Sie bezog das Bett neu, drehte die Matratze und legte ihm einen frischen Pyjama aufs Kopfkissen. Alles so wie er es als Willkommen daheim erwarten würde. Dann machte sie sich wieder ihre Schlafcouch bereit, die in den letzten Wochen verweist gewesen war. Dann kam der Montag und gegen Mittag meldetet er sich bei Ihr, dass sie ihn nach 15:00h am Krankenhaus abholen könne, er aber noch an der Apotheke vorbeimüsse um sich einige Medikamente abzuholen die ihm der Arzt im Krankenhaus verordnet hatte und die er noch eine Woche nehmen musste. Ein Treffen für diesen Abend war damit gestorben und wir mussten wiedersehen wie und wo wir uns treffen und gegenseitig genießen konnten. Aber wo ein Wille ist da findet sich auch ein Weg. Zurück an die improvisierten Gelegenheiten Am kommenden Tag trafen wir uns dann wieder am See, sie offiziell zu einem Spaziergang um frische Luft zu bekommen wobei er sie nie begleitete denn spazieren gehen war für ihn Unsinnig. Als ich an dem Parkplatz ankam, war dieser so gut wie leer und ich parkte neben ihr, sie stieg aus, schloss ihren Wagen ab und da in Ihrem Kleid keine Tasche war gab sie mir den Schlüssel und ich packte ihn an meine Karabinerhaken an dem ich auch meinen Schlüssel aufbewahrte. Dann gingen los in Richtung auf den See und suchten ein sonniges Plätzchen mit Blickschutz vom Wanderweg. Dort nahm ich sie in den Arm küsste sie, fingerte sie und brachte ...
... sie zum Kommen. Da sie wie schon vor einiger Zeit vereinbart weder Slip noch BH trug war ich jederzeit in der Lage ihren Körper schnell zu erreichen und sie als meine Genusspuppe zu benutzen. Sie kam 2-mal auf meine Hand und ihre Slippers ließen ihren Saft bereits auf den Boden laufen als wir bemerkten, dass eine Familie mit 4 Kindern auf unsren Spot zukam. Kinder sollten auf gar keinen Fall mitbekommen was wir dort taten und so nahm ich sie in einen Arm und wir wanderten weiter. Wir sahen noch wie sie an der Stelle wo wir eben noch gespielt hatten ihre Decken aufschlugen ehe wir in eine andere Stelle einbogen, an der einige umgestürzte Bäume im Sichtschutz lagen. Dort setzte ich Sigrid auf eine der Baumstämme, lehnte sie zurück wobei ich ihr Oberteil des Kleides herabzog und ihren Busen freilegte. Ich massierte ihre Brüste und Nippel als sie so vor mir lag und sie griff nach meiner Hose und holte meinen Schwanz an die Luft. Ihr Kopf lag auf dem Stamm in Passender Höhe so drehte sie ihr Gesicht zur Seite und ich stellte mich so, dass sie meine Eichel lutschen und mit der Zunge bespielen konnte. Nach einiger Zeit war mein Schwanz hart und ich begab mich an andere Ende des Stamms wo sie mit dem Po am Rand des Schnitts lag setzte meine Eichel an ihren Schamlippen an und ließ sie dann dort auf und abgleiten bis sich die nassen Schamlippen öffneten und den Weg in ihre Lustgrotte freigaben. Mein Schwanz fand seinen Weg hinein und sie begann zu stöhnen während ich gleichmäßig in ...