1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... hatte.
    
    Ja Corona ist schon Scheiße
    
    dachte ich bei mir, Alles noch schwieriger und noch mehr von Beschränkungen die einem das Leben nicht gerade vereinfachten.
    
    Besonders aber auch bei Sigrids Schwester, die sich total zuhause eingeigelt hatte aber sich nun einmal per Whats-App bei mir meldete und fragte ob ich sie mit Sigrid einmal besuchen würde, sie würde sich so langweilen und ihr Ehemann wäre mehr weg als zuhause... Sigrid hatte sie aber nicht geschrieben, denn als ich sie fragte wie es ihrer Schwester ginge meinte sie, dass sie seit Wochen nichts von Ihr gehört hätte, da die sich ja zuhause eingeigelt hätte. Das gab mir zu denken...
    
    Die kommenden Tage schrieben wir via Whats-App und chatteten aber es klappte nicht, dass man sich treffen konnte und ich entnahm der Art und Weise wie sie schrieb, dass sie sich schon wieder mal sehr nach einem ausgiebigen Erlebnis sehnte. Immer wieder endete eine Nachricht mit einem "leider' und einem traurigen Smiley.
    
    In der Zwischenzeit, hatte ich bei einem Kunden zu tun, der nahe dem Wohnort ihrer Schwester ansässig war und so machte ich mich an einem Tag kurz nach dem Mittag auf den Weg zu Ihr. Ich parkte auf dem Parkstreifen gegenüber ihrer Einfahrt und schickte ihr eine Whats-App fragend ob sie zuhause wäre. Sie antwortete fast sofort, ganz als ob sie wartend am Handy gesessen hätte und so schrieb ich sie solle mich am Eingang erwarten ich würde jetzt zu ihr hochlaufen. Dann stieg ich aus und ging die Einfahrt zum Haus, ...
    ... als ich aus dem Augenwinkel sah, dass die Garage offen war und nur ihr Wagen drinstand. Also war sie alleine zuhause....
    
    An der Eingangstüre empfing sie mich im weiten Kleid und Hausschuhen. Ich tat so als ob ich noch auf Sigrid warten würde, die sie auch angeschrieben hätte und ich dachte, dass sie dort wäre, was ihr einen traurigen Gesichtsausdruck verpasste. Ich wartete einen Moment, dann nahm ich sie zur Begrüßung in den Arm und als sich ihre Arme mir um den Hals legten, fasste ich ihr beherzt an den Arsch wodurch sie tief Luft einsog und die Augen schloss. Ich holte eine Hand nach vorne und unter ihr Kleid wo ich ihren feuchten Slip fand und sie mit der Hand an der Möse rückwärts ins Wohnzimmer vom Flur aus schob. Dort angekommen stöhnte sie auf und spritzte ab. Alleine die reibende Berührung meiner Hand durch den Slip hatte sie so weit gebracht, dass es ihr kam - die war fälliger als fällig.
    
    Ich schob sie etwas weg. Zog ihr Kleid am unteren Saum hoch und brachte sie dazu es über den Kopf auszuziehen, dann noch den nassen Slip und den Monster BH in dem sie ihre Titten doppelt hätte reinpacken können. Aber egal, kaum war sie aus dem BH und dem nassen Slip geschlüpft und nackt wollte sie mir an die Hose und ich half ihr kurz und schon hatte sie ihn aus der Hose geholt und saugte dran.
    
    Die war süchtig.
    
    So schnappte ich mir die Möse von hinten und fingerte sie bis es dort nur so floss. Dann schob ich sie gegen den Tisch, legte sie auf die Tischplatte und schob ihr ...
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