1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... der Meinung, dass ich schon wieder weitermachen würde und er begann sie hektisch und hart zu ficken. Sie öffnete die Augen; War geschockt und wollte ihn loswerden aber sie war in der schlechteren Lage und als sie mich dann noch über ihr sah, ließ sie ihn weiterficken und dann kamen beide fast simultan. Er spritzte in sie rein und als er alles abgesahnt hatte machte er einen Schritt zurück um seine nun schlaffen Schwanz wieder einzupacken. Dann sah er sie nochmal an, schaute zu mir und ging dann schnellen Schrittes zur Haustüre.
    
    Sie hatte wieder die Augen geschlossen - vor Scham wie ich schätzte. Ich folgte ihm und meinte, wenn er sie öfter ficken wolle, dann müsse er immer wieder mit Päckchen für die Nachbarn kommen und wenn ihr Mann nicht da wäre solle er ihr gerne mal an die Möse fassen ... was danach passieren würde wäre sein Ding.
    
    Er schluckte, nickte dann und verschwand schnell zu seinem Wagen. Ich war mir sicher er würde öfters wiederkommen so dass beide dann kommen würden. Gleichzeitig würde sie so ihre Geilheit zu einem Teil gestillt bekommen und endlich wieder ein fast regelmäßiges Sexleben haben würde. Ich ging dann zu ihr zurück ins Wohnzimmer wo sie noch immer mit weit geöffneten Beinen lag und schwer atmete. Ich holte meinen Schwanz raus und schob ihn ihr in den Mund, fickte sie und wichste mich dabei bis ich kurz darauf abspritzte und ihr meinen Samen in den Mund gab, damit sie ihn schlucken sollte, was sie auch tat.
    
    Dann packte ich ihn wieder ein und ...
    ... meinte zu ihr, als sie wieder bei Atem war, dass der Paketbote wohl nun öfters bei ihr anklopfen würde um Päckchen für die Nachbarn dazulassen ... Dabei kniff ich ihr ein Auge und sie errötete auf der Stelle. Aber so bekam sie nun auch öfters mal wieder einen Schwanz angeboten, den sie wie ich herausfand auch genoss. Sie erzählte mir bei jedem Besuch wie wunderbar ihr Leben jetzt wieder wäre seit ich sie mit dem Paketboten zusammengebracht hätte....
    
    Sigrid hat sie bis heute nichts davon erzählt soweit ich erfahren habe...
    
    Aber zurück zu Sigrid und unseren Treffen, die sich immer wieder neuer Umgebungen anpassten und diese soweit möglich nutzten. So kam es sehr gelegen, dass ich von einem Freund die Bitte angetragen bekam mich um die Fische in seinem Aquarium zuhause zu kümmern während er für 6 Wochen wegen einer Bein-OP nicht dazu in der Lage war - vom Krankenhaus aus. Und wie sagt man, für eine guten Freund tut man doch fast Alles.... und so sagte ich natürlich zu.
    
    Er schrieb mir wo er für mich einen Haustürschlüssel deponiert hatte und meinte, wenn ich so jeden 2. Tag mal reinsehen würde wäre das schon klasse. Ich fragte ihn noch ob ich bezüglich Reinigung oder Futtereinstellungen etwas beachten müsse und er meinte nur wenn die Vorratszellen für das Futter immer wieder aufgefüllt würden wäre das genug, die Reinigung der Filter hatte er gerade erst gemacht und normalerweise wäre das nächste Mal dann in 6 - 8 Wochen...—
    
    Dann meinte er, dass eventuell noch ein oder ...
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