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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... auf, um mich auf die Couch zu setzen und den Berichten in den Nachrichten zu lauschen. Sie folgte wenige Augenblicke später, stand aber erst nochmal auf und begab sich auf die Toilette. Wo sie sich trockenlegte und den Blasendruck reduzierte. Es war doch schön etwas Platz und Zeit für Genuss zu haben ohne dass dauernd ein neugieriger Nachbar versucht zu hören was nebenan abgeht oder dann am kommenden Tag eine mit vielen Fragen löcherte. Auch war es beruhigend zu spüren, dass die Wohnungen anscheinend so ausgelegt waren, dass man von der Akustik des Nachbarapartments mit Nichten gestört wurde. Also eine optimale Junggesellenbude.... Und für uns für die kommenden Wochen eine ideale Fickbude. Später wischte sie nackt durch das Zimmer und beseitigte die Spuren Ihre Mösensäfte vom Boden, ich brachte ansonsten alles wieder in den Zustand wie es war. ehe wir in die Wohnung gekommen waren, ich umarmte sie und steckte ihr nochmals meinen dabei hart werdenden Schwanz in die Möse um dort noch eine Ladung Sperma zu deponieren danach zogen wir uns auch wieder an und wir traten unsere Heimwege an, jeder in seine Richtung. Im Erdgeschoss legte ich noch einen Zwischenstopp beim Hausmeister ein, bat ihm falls Pakete abgegeben würde für meinen Freund diese anzunehmen, ich würde mich um die Post kümmern und falls ich eine Notiz im Briefkasten fand auch das Paket dann bei Ihm abholen. Ich erklärte dann noch, dass mein Kumpel im Krankenhaus wäre und ich mich um die Wohnung kümmern ...
... würde. Der Hausmeister wies dann darauf hin, dass in der übernächsten Woche Papiermüll wäre und mein Kumpel mit dem Raussetzen der Papiertonnen dran wäre, er mir aber gerne behilflich wäre, da ich mich ja nicht im Haus auskennen würde. Ich bedankte mich, fragte noch nach wann genau das Papier vor die Türe müsse und versprach am Abend vorher nach Feierabend vorbei zu kommen und der Pflicht nachzukommen, dann verabschiedete ich mich und fuhr heim. Von diesem Abend an trafen wir uns jeden 2ten Abend dort, und ich kümmerte mich wie versprochen um die Post, seine Pakete, die der freundliche Hausmeister annahm und natürlich auch um seine Fische. Eines Abends waren im Aquarium etliche Fische mehr zu sehen, tummelten sich in einer Ecke am Boden doch viel winzig kleine Jungfische. Aber diese waren laufend auf der Flucht vor größeren Exemplaren ihre Art. Und so suchte ich nach einer Möglichkeit ihnen einen geschützten Bereich in diesem sonst so offenen Aquarium zu schaffen. In der Küche fand ich ein nagelneues Gitter, dessen Öffnungen den Kleinen ein lockeres hindurch schwimmen möglich machten, den größeren aber den Weg versperrten. So brühte ich das Gitter mit heißem Wasser ab, lies es abtropfen und befestigte es dann so im Beckenboden, dass es unten tief durch den Boden bis auf den Glasgrund ging und sich dann schräg gegen die seitliche Scheibe lehnte an der Seite lehnte ich einige künstliche Korallen dagegen, dass das Gitte festlag, aber auch von der offenen Seite das Eindringen ...