-
Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... machen, weil es sie anmachte und es für sie aufregend war. So schaffte ich es sogar ihr einen Orgasmus in einer Kapelle am Wegesrand zu verpassen indem ich sie fingerte während 6 Reihen vor uns andere beteten und wir sehr leise sein mussten. Aber auch dort reagierte ihre Möse wie immer und schnell lief ihr der Saft an den Innenschenkeln hinunter und in die Schuhe. Und als wir dann die Kapelle verließen, hatte sie eine Pfütze auf dem Boden hinterlassen. Sie war mit mir zusammen immer mein Sexspielzeug und meine Lustpuppe. So gingen wir auf einen abendlichen Handwerkermarkt in der Eifel, was sie mit ihrer Schwester geplant hatte und die auch dabei war. Und als wir den Ritterspielen zusahen und sie in einer Ecke ein knutschendes Paar sah fasste sie mir in der Menge stehend an den Schritt und drehet sich zu mir um mir ins Ohr zu sagen, dass sie geil wäre und ich sie ficken oder zumindest fingern solle sonst könnte sie nicht dafür garantieren, dass sie sich meinen Schwanz rausholen würde. Ich schaute mich um und deutete dann auf die Tribüne seitlich der Menge, die sehr massiv gebaut zu sein schien, aber dort an einer Seite eine Türe aufwies. Kaum hatte sie dies wahrgenommen, war sie weg in die Richtung dorthin. Als ihre Schwester dies bemerkte, meinte ich, dass Sigrid dringend mal zur Toilette müsse, da sich ihre Innereien rumpelnd bemerkbar gemacht hätten. Dann nahm ich sie in den Arm, zog sie zu mir und massierte ihren Arsch worauf sie mich tief einatmend ansah und ich ...
... meinte ich müsse auch gleich mal meine Blase leeren, sie solle hier auf unsere Sachen aufpassen, sie würde es auch vergolten bekommen. Mit einem zwinkernden Auge ging ich dann, nachdem ich ihr nochmal feste in den Po gekniffen hatte. So blieb sie zurück, spürte mich aber noch immer, was sie absolut aufgeilte. Während ich aus der Menge einen Bogen zur Tribüne machte, wo ich Sigrid schon an der Türe ausmachte, durch die sie verschwand. Ich schaute mich um und als ich sicher war, dass sich niemand für die Türe unter der Tribüne interessierte folgte ich ihr. Sie empfing mich indem sie mir um den Hals fiel, mich küsste und dann bereits eine Hand nach unten an meinen Schritt ging. Sooo nicht, sagte ich zu ihr, drehte sie um, stellte meine Fuß auf einen der Holzklötze die da rumlagen um mein angewinkeltes Bein abzustellen und bog sie dann vorwärts über den Oberschenkel. Sie war mein Eigentum, mein sexspielzeug und nicht andersrum. Also zog ich das Kleid hoch und beim Gejubel der Zuschauer der Show schlug ich ihr auf den Hintern der schnell rot zu leuchten begann. Dann ließ ich sie auf die Knie runter, öffnete meine Hose um meinen Schwanz heraus zu holen. Dann fasste ich sie an den Haaren und schob ihr meinen schlaffen Schwanz vors Gesicht, worauf sie den Mund öffnete und ihre Zunge sich nach meinem Schwanz streckte und ihn in den Mund lockte und saugte. Ich fickte sie in den Mund bis er hart war, dann zog ich sie hoch und fasste ihr in den Schritt, was sie zum aufstöhnen brachte ...