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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... Küchentisch ich hatte das größte Küchenmesser aus dem Messerblock gezogen und hielt es ihm an den Sack und meinte dann zu ihm er solle jetzt keinen Fehler machen oder jeder Rettungswagen würde zu spät kommen um ihn dann mit abgeschnittenen Sack und Pimmel im eigen Blut liegen zu sehen. Ihm stockte der Atem aber er sagte kein Wort. Ich zog die Klinge leicht an seinem Sack entlang, so dass sie die Haut einritzte und er leicht blutete, dann übergab ich die Klinge an einen meiner Kumpels, der die stumpfe Seite von oben auf seinen Schwanz aufsetzte und ihn so gegen den Tisch gedrückt festhielt, während ich Sigrid unter dem Tisch hervorholte. Ich zog sie auf die andere Seite des Küchentisches, so dass er sie deutlich von hinten sehen konnte. Dann öffnete ich ihr Kleid und streifte es langsam mitsamt dem String herunter bis es auf den Küchenboden fiel während er sie weiter von hinten sehen konnte. Ich schaute zu ihm und meinte, er solle in Zukunft seine ungewaschenen Griffel und den Rest seines Drecks-Körpers von meinem Eigentum zu lassen ansonsten würde ich genau das tun was ich ihm eben angedroht hätte. Dann drehte ich Sigrid so, dass er sie von vorne sehen konnte, fasste ihr in den Schritt und sie kam auf der Stelle, was seinen Schwanz hart werden ließ, was wiederum ein Zeichen für meinen Kumpel war. Er schlug ihm mit dem Messerücken hart auf den Schwanz und dann mit dem Griff in die Eier ehe beide Treffer ihn auf den Tisch warfen. An den Armen zogen sie ihn nun zu ...
... Sigrid und mir rüber und wischten dabei mit ihm die Pfütze auf, die Sigrid gemacht hatte. Dann zog sie sich vor seinen Augen wieder an, packte die Einkäufe in ihren Korb und räumte alles weg, so dass keiner sehen konnte, dass sie da gewesen war. Ich fasste ihm nochmals an den Kragen und meinte zu ihm, dass dies eben das letzte Mal gewesen wäre, dass er etwas von der nackten Haut seiner Schwägerin gesehen oder geschweige denn berührt hätte, wenn ihm seine Eier und seine Gesundheit etwas Wert wären. Er schnaufte vor Schmerzen aber nur der Schnitt in der Haut an seinem Sack sowie die schmerzenden Eier und der Schwanz blieben ihm als wir das Haus verließen, wo er schmerzverzerrt auf dem Küchenboden liegen blieb. Nach diesem Event verschwand er immer, wenn sie bei ihrer Schwester auftauchte und wenn es sich absolut nicht vermeiden ließ, blieb er und war total zuvorkommend und freundlich. Dies war sogar so auffällig, dass ihre Schwester Sigrid einmal darauf ansprach. Ihrer Schwester sagte Sigrid nur, dass sie ihrem Schwager einmal ordentlich "den Kopf" gewaschen hatte. Aber sie wusste nun auch, dass sie sich zu 100% auf mich verlassen konnte und dass ich mich um Sie kümmerte. Und so band ich sie noch fester an mich und nun vertraute sie mir total, was sich in der Folge oft immer deutlicher zeigte. Aber nicht nur das, sie war zu meinem Eigentum geworden und lies nun jederzeit mit sich machen, was mir gerade in den Sinn kam oder was ich für sie geplant hatte, ohne mit der ...