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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... auf den Boden und stöhnte leise wimmernd vor sich hin bis ich dann tief in ihr abspritzte. Ihr meine Sahne reinjagte und beim Schrumpfen meines Schwanzes, diesen rauszog und einen Schritt zurück machte. Sie hatte sich schon seitlich an einem anderen Stamm festgehalten und wartete mit geschlossenen Augen, leise vor sich hin stöhnend, dass auch ihr letzte Orgasmus abebbte und sich Ihr Körper beruhigte. Der Spanner im Boot konnte nun deutlich ihren Körper sehen und auch genau sehen, wie meine Sahne in Verbindung mit Ihrem Saft aus der Möse auf den Boden tropfte. Sein Sperma hatte er schon auf das Wasser des Sees gespritzt und verstaute nun seinen Schwanz wieder in der Hose. Dann zog er sein Boot an den Tau am Ende wieder hinter das Schilf, aus dem er vorhin auch aufgetaucht war... Alles ohne einen Ton von sich zu geben. Als Sigrid die Augen wieder öffnete und in die Sonne blinzelte waren auf dem Wasser nur ein paar Wellen zu sehen, die er erzeugt hatte. So wusste sie nicht, dass sie beim Sex beobachtet worden war und dass ihre tropfende Möse und ihre geilen Nippel schon beim Anschauen einen Typen zum Spritzen gebracht hatten. Langsam kam sie wieder zu sich und ich half ihr von dem Ast, damit sie nicht in die Pfütze aus Sperma und Mösensaft treten musste um auf den Boden zurück zu kommen. Sie lehnte sich gegen einen anderen Stamm, der noch etwas weiter in Richtung See stand und atmete tief durch. Ihr Poloshirt war noch über Ihren Kopf gezogen und der Rock war auch ...
... noch immer eher ein Gürtel als sie so dastand. Ich reichte ihr ein Papiertaschentuch damit sie sich trockenlegen konnte und als sie es gerade in den Händen hielt und ihre Möse vorstreckte um sie abzutrocknen, kam das Schlauchboot wieder hinter dem Schilf hervor. Der Wichser von vorhin schaute genau hin und blickte nun aus ca. 3 Metern Entfernung direkt auf Sigrid. Schaute auf ihre tropfende Möse, die sie geradewegs in Position zum Ansehen gesteckt hatte als sie sie abtrocknen wollte. Ihre harten Nippel und roten Brüste lagen ebenso frei im Blickfeld. Sie stockte und blieb wie eine Salzsäule stehen, bis ich mich vor sie stellte, sie mit meinem Körper verdeckt und zu dem Typen im Schlauchboot meinte, "Na genug gesehen, dann kannst du dich ja wieder deinen Fischen zuwenden." Er war so perplex, dass er augenblicklich wieder hinter dem Schilf verschwand; Sigrid trocknete sich rasend schnell ab und richtete das Shirt um dann in entgegengesetzter Richtung auf dem Pfad hinter den Büschen zu verschwinden. Als ich ihr folgte und sie einholte und in den Arm nahm um sie zu küssen, zitterte sie am ganzen Körper. "Wenn der mich erkannt hat geht meine Ehe den Bach runter und ich bin im Arsch," meinte sie als ich sie an mich drückte um sie zu beruhigen, dass der Typ sicher nur auf Ihre tropfende Möse und ihre Titten gestarrt hätte. Sie presste sich fest an mich und ich hielt sie bis ich spürte wie ihr Zittern langsam abebbte. Dann hörte ich sie leise sagen, "Danke, dass du so ...