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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... und steckte dann das Papiertuch in Ihren Arsch ehe ich mich wieder auf eine trockene Stelle der Decke zurückzog und sie der Möglichkeit des Durchatmens überließ. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder "normal' atmete und sich zu mir umdrehte. Sowohl ihre Möse als auch Ihr Arsch und ihr Rachen schmerzten als sie mich ansah, wie ich entspannt auf der Decke saß und die Sonne genoss. "Du...." kam wie ein Fluch aus ihrem Mund und ich blickte auf sie herab. "Ja ich, - ich habe dich gefickt und benutzt wie es mir gefällt und so wird es von nun an immer sein, wenn du dich jemals nochmal ohne meine Erlaubnis von einem anderen anfassen oder sogar ficken lässt. DU GEHÖRST MIR. Solltest du das vergessen werde ich dich wohl mal mit ein paar Freunden besuchen müssen und dann war das, was du gerade gespürt hast nur der Auftakt zu einer langen Ficknacht." Sie schaute mich an wie eine Maus die Schlange, die sie im nächsten Augenblick verschlucken würde. Dann schluckte sie einmal kurz ehe sie meinte. "Du hast ja recht, ich gehöre dir und es wird nie wieder geschehen." Von da an war sie wirklich und endgültig meine Fickpuppe. Aber auch meine zärtlich und liebevolle Genusspartnerin, mit der ich so manche schöne Stunde ohne Sex erlebt. Einkauf und Show im Laden Wie bereits im vorigen Kapitel beschrieben hatte ich Sigrid zu einem Einkaufsbummel überredet, da sie mir mit ihren altbackenen Badeklamotten echt auf den Senkel gingen. Sah sie darin doch wirklich wie eine ...
... Oma aus, die eher ins Altersheim gehörte als an den Strand oder den See. So überredete ich sie eines Tages mit Ihrer Freundin einen Trip nach Köln zu machen um dann in der Stadt zu bleiben und später mit mir zurück zu fahren. Ich selber hatte bis zum frühen Nachmittag beim Kunden zu tun und wollte mich dann mit ihr am Bahnhof treffen um eine Shopping Tour für neue und sexy Bademoden zu machen. Das Wetter passte, es war warm und so trug Sigrid nur ein luftiges Kleid mit knapper Unterwäsche. Als ich am Bahnhof ankam nachdem ich meinen Wagen im Parkhaus gelassen hatte, erblickte ich sie schon von Fern am Haupteingang auf einer Bank sitzend und am Handy spielend. Ich schritt auch sie zu und begrüßte sie mit einem "Na sexy Frau so alleine hier, das müssen wir aber ändern." Was sie zum Aufspringen mit einem erbosten Blick brachte, denn so eine Anmache konnte sie auf den Tod nicht ab. Als sie erkannte, dass ich es war glätteten sich ihre Gesichtszüge und sie fiel mir um den Hals für einen Kuss. Dann erzählte sie, dass sie schon mit ihrer Freundin einen ausgiebigen Shopping-Vormittag hinter sich hatte und auch schon so einige Bikini Modelle ins Auge gefasst hatte, die sie mir nun zeigen wollte. Und so ging es auf zum ersten Laden, der sich sinnigerweise bereits im Bahnhof befand. Sie zeigte mir ein Modell, das sie im Schaufenster gesehen hatte - ein OMA Modell in gedeckten bis dunklen Farbstellungen was mich sofort dazu brachte es abzulehnen. So ging es zum nächsten ...