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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... ehe sie den Slip aus ihrer Handtaschen holte und auch diesen anzog. Dann stieg sie ein und wir verabschiedeten uns wobei ich zu ihr sagte, dass sie ja niemanden an ihre Möse und ihren Body lassen solle ... Sie wurde rot, antwortete; "wie ihr wünscht mein Chef" und schloss die Türe, startete den Motor und fuhr heim. Auch ich stieg ein und fuhr langsam Richtung Heimat um dort noch etwas für den kommenden Tag beim Kunden vorzubereiten. Die sonnigen Tage wurden immer wärmer und am See wurden einige der alten und abgestorbenen Bäume gefällt. Die Stämme lagen nun entlang des Sees um früher oder später abtransportiert zu werden. Aktuell boten sie aber noch ideale Plätze zum Sitzen, Liegen oder als Sichtschutz gegen neugierige Blicke. Einige Angler nutzten sie auch als Ablage führ ihre Angeln oder als Ruheplatz während sie angelten. Als Sigrid und ich dann einmal in der Ecke waren, wo etliche alte Bäume umgelegt worden waren, stellte ich fest, dass diese Baumstämme auf einer Höhe abgesägt worden waren, die mir Sigrid in perfekter weise zum Ficken auf Höhe legten. Und so schob ich sie küssender Weise rückwärts gegen eine solchen Stamm. Als sie fest gegen den Stamm stand, beugte ich sie nach hinten und sie saß auf dem Stamm, ihre Beine in die Luft gereckt und so ihre Möse bei wie geöffneten Beinen als lustvolles Genussloch anbietend. Sie nach hinten legend und somit flach auf den Stamm ablegend fasste ich ihr in das unbekleidete und blanke Mösenloch. Sie lag da und ihr ...
... Atem ging immer schneller, bis sie abspritzte. Ein jeder, der vorbeigegangen wäre und nicht so genau hingesehen hätte, würde nur sie daliegen sehen, als ob sie sich ausruhen wollte. Ich aber brachte sie mehrfach mit meinen Fingern an Ihrer Möse, ihrem Kitzler spielen und in Ihrem Lustloch fingernd zum Orgasmus. Sie war bereit wieder im Lust Koma als ich meinen Schwanz aus der Hose holte, um den Stamm herumging und ihr den Schwanz vors Gesicht hielt. Heftig atmend saugte sie den Schwanz ein und lutschte ihn. Ich griff an die Titten und zog an den Nippeln, was sie zu windenden Bewegungen veranlasste. Mein Schwanz wuchs und da sie keine Anstalten machte den in die Möse zu bekommen, schob ich ihn ihr tief in den Rachen. Ich schaffte es ihn ihr bis zum Anschlag einzuführen ehe sie Probleme mit der Luft bekam. Als ich ihn herauszog, fing sie an zu husten und legte sich auf die Seite. Ich ging wieder zu Ihrem anderen Ende, dass nun seitlich offen dalag. Ihre Beine übereinander präsentierte sie eine nasse Poritze und als ich die Beine in Richtung zu ihrem Kopf drehte auch eine geschlossene Möse, aus der Saft rann. Ich setzte meinen Bolzen an diesen Schamlippen an und spaltete sie mit der Eichel. Langsam presste ich ihn tiefer zwischen die Schamlippen in sie hinein. Jedes Husten wirkte wie ein kleiner Orgasmus bei dem ich mich tiefer in sie schob. Ganz in ihr angekommen zog ich ihn wieder heraus um dann im selben Moment mit brutaler Macht wieder ganz in sie einzudringen. ...