1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... "und dann will ich mehr von dem eben..."
    
    Sie schaute mich an, lächelte und meinte -"Ja nur zu gerne"
    
    Dann fuhr sie los und ich ging zu meinem Wagen.
    
    Ich freute mich auf das kommende Treffen im Bistro an der Nebenstraße zur Einkaufsmeile welches wir uns für den kommenden Tag ausgesucht hatten als ich in meinem Wagen nach Hause fuhr. Sie hatte nicht nur keinerlei Gegenwehr ans Tageslicht gesetzt als ich sie küsste und in meine Arme zog, sie hatte sogar angefangen sich darin wohl zu fühlen und sich an mich zu pressen. Also schien sie auch daran Interesse zu haben. Dies würde ich am kommenden Tag mal etwas weiter austesten - mal sehen ob ich weitergehen konnte und wie schnell sie wie weit mitgehen würde.
    
    So fuhr ich auch mit meinem Wagen heim.
    
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    Auf zum 2. Treffen....
    
    Der kommende Tag war stressig im Beruf und ich war mehr als erfreut endlich Feierabend zu haben und mich mit Sigrid zu treffen. Diesmal hatten wir uns auf dem Parkplatz hinter dem Bistro verabredet und so richtete ich meine Fahrt dorthin. Angekommen parkte ich aus Gewohnheit am hinteren Ende um sehen zu können wer von wo auf den Parkplatz kam und ich die Übersicht hatte.
    
    Es schien 3 Zugänge zu geben. Die Zufahrt über die ich auf den Parkplatz gekommen war, dann einen Weg, der über eine Treppe in einen privaten Garten zu führen schien und eine Art hinteren Eingang zum Bistro, da auch über dieser Gebäudetüre der Name des Bistros zu lesen war.
    
    Der Parkplatz an sich war fast leer und neben ...
    ... meinem Wagen stand da noch ein Lieferwagen und ein Motorrad näher am Eingang. Dann kam Sie mit ihrem SUV auch die Einfahrt reingefahren, die ich genutzt hatte und fuhr auf direktem Weg auf mich zu, parkte neben mir und kam aus dem Wagen steigend auf mich zu. Unter ihrer geöffneten Jacke trug sie eine Olive farbiges Shirt und eine dunkel ockerfarbige Jeans.
    
    Ich begrüßte sie und nahm sie in den Arm, wie eine alte Freundin. Meine Hände auf Ihrem Rücken in Hüfthöhe haltend zog ich sie an mich heran und küsste sie intensiv. Ihre Arme schoben sich zwischen uns hoch und legten sich um meinen Nacken als sie den Kuss intensiv erwiderte.
    
    Mit dieser positiven Resonanz wurde ich frecher und ließ meine Hände an ihren Po hinab gleiten und griff zu. Fest und stramm fühlte es sich dort an, nicht etwa ausgeleiert und schwabbelig, nein es war wirklich festes Muskelfleisch, dass ich dort in den Händen hielt. So küssten wir uns noch eine Weile ehe wir unsere Lippen voneinander trennten um ins Bistro zu gehen. Sie in meinem Arm und meine Hand mit festem Griff eine Ihrer Po-Backen haltend.
    
    Das Bistro war fast menschenleer als wir eintraten und uns einen Tisch im hinteren Drittel suchten, der von vorne nicht direkt einzusehen war, wir aber jeden, der sich uns nähern würde deutlich sehen konnten. Wieder bestellten wir 2 Cappuccino die uns die Kellnerin umgehend brachte. Wir hatten unsere Jacken ausgezogen und hinter uns auf die Lehne der Bank gelegt, auf der wir Platz genommen hatten. Meinen ...
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