1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... entschuldigte sich für den Hund, schnappte die Leine und war verschwunden, diesmal aber anscheinend wirklich...
    
    Sigrid war nur noch sprachlos und geschockt zugleich. Aber ihr Körper zitterte und sie legte sich flach hin. Ich trocknete mich ab und warf Ralf die Papiertücher zu, damit auch er sich reinigen konnte. Dann zogen wir uns an. Sigrid kam langsam wieder zu Kräften, zog sich Shirt und Rock an und nachdem wir die Decke wieder in Transportgröße zusammengefaltet hatten gingen wir 3 zurück zum Parkplatz. Auf der Bank kurz vorm Parkplatz saß der Spaziergänger und schaut uns kopfschüttelnd an als wir an ihm vorbeigingen.
    
    Somit war der Freitag auch gelaufen, ich fuhr heim, Sigrid auch und der Jungspund dackelte ab nach Hause...
    
    Leider hatten wir vergessen weitere Termine mit ihm abzumachen und so ergab es sich die nächsten male nicht, dass er wieder dabei war. An einem der folgenden Treffen waren dann leider alle Plätze belegt und der Parkplatz auch stark frequentiert. So suchten wir uns einen Parkplatz, der etwas weiten am See entlang gelegen war. Ganz in der Näher einer Hütte des Anglervereins, die für ihren Teich auch das fließende Wasser des Sees nutzten.
    
    Aus den Autos aussteigend gingen wir den Spazierweg entlang zum Angelplatz und wanderten um den Angelteich. Es waren etliche kleine Plätze eingerichtet, an den sich ein Angler niederlassen, seine Gerätschaften ausbreiten und sich dann auf deiner Decke wartend niederlassen konnte. Aber diese Spots waren doch ...
    ... sehr gut einzusehen, also nicht wirklich das, was wir suchten.
    
    So gingen wir weiter und auf einmal öffneten die Wolken ihre Schleusen und es schüttete wie aus Eimern. Zum Glück befand sich knapp vor uns ein "Schutzpilz', mit einem Tisch, der sich um den zentralen Stamm legte und sehr massiv gebaut war.
    
    Der Regen hatte alle Spaziergänger mehr oder weniger schnell vertrieben und nun, da es schon einige Zeit massiv regnete war keine Menschenseele mehr in Sichtweite erkennbar.
    
    Auch bot der Pilz einen recht annehmbaren Sichtschutz, da er am Wegesrand aufgebaut war und man so nicht sofort erkennen konnte ob oder wer da so nahm am Stamm in der hinteren Hälfte des Tisches stand oder saß.
    
    Ich nahm Sigrid in die Arme und küsste sie während meine Hände sich über ihren Körper bewegten und prüften, in wie weit sie der Anordnung nachgekommen war Slip und BH im Wagen zu belassen.
    
    Ja - diesmal hatte sie wirklich unter dem Rock keinen Slip mehr an und auch ein BH oder etwas Ähnliches war nicht zu spüren.
    
    So wanderten meine Hände unter dem Shirt an ihren Busen und ich begann jeweils eine Brust mit einer Hand zu kneten bis sie begann zu stöhnen und nicht mehr in der Lage war meine Küsse zu erwidern. Als sie sich dann nach hinten Lehnte und den Kopf in den Nacken legte, knetet ich noch eine Weile weiter, ehe ich kurz stoppte und sie an den Brüsten zu mir zog und sie nochmals küsste ehe ich sie gegen den Tisch drückte so dass sie ihren Po hinaufschob und die Beine spreizte um mich ...
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