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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... Hüfte und zog hart und schnell daran. ""Was soll der ?" fragte ich sie als ich sie praktisch damit hochhob und sich so der String schmerzhaft zwischen ihre Schamlippen klemmte. "Hatte ich nicht genau gesagt was du nicht mehr zu tragen hast, wenn wir uns treffen?" Gequält schaute sie mich an und gerade als ein "Entschuldige - ich zieh ihn schon aus" aus ihrem Mund kam, riss der String im Schritt auf und sie stand auf ihren Füßen. Ein "aua" kam aus ihrem Mund "Da hast du aber mehr verdient -" antwortet ich, stellte meine Fuß auf den Reifen Ihres Vorderrades ab und legte sie mit dem Bauch auf meinen Oberschenkel. Dann zog ich den Rock hoch und sie bekam mit der rechten Hand 6 schnelle Schläge auf die Pobacken, was ihren Hintern rot zum Glühen brachte. Dann fasste ich ihr von hinten zwischen den Oberschenkeln durch an die Möse und fingerte sie ohne auf Ihre Abwehrbewegungen zu achten. Sie wehrte sich nur einen Sekundenbruchteil, ehe ein extrem harter und mit viel Mösensaft begleiteter Orgasmus sich den Weg nach draußen bahnet und den Boden unter Ihr in eine Pfütze verwandelte. Ich hob sie an und stellte sie neben der Pfütze ab und schaute sie an. "So - wenn du das nächste Mal ungezogen bist, dann wird dein Po noch mehr eingefärbt." Sie schaute mich an und als dann aus ihrem Mund kam "Wer will das denn machen?", schnappte ich mir nochmal ihre Hand und zog sie nochmals über meinen Oberschenkel. "Das wirst du gleich spüren du vorlautes, kleines, geiles ...
... Stück." Dann spürte sie bereits wie ich ihren Hintern erst massierte um dann auf den entspannten Pobacken meine Hand niedersausen zu lassen. Diesmal zählte sie 12 Schläge ehe ich innehielt. Während sie bei den ersten noch versucht hatte ihre Hände schützend über den Po zu halten hatte sie sich schnell in ihr Schicksal gefügt. "So, und jedes Mal, wenn du dich nicht benimmst wird es härter für dich." Sagte ich als sie dann auf dem Kotflügel abgesetzt wurde. Das Absetzen schmerzte zunächst, dann aber kühlte das Metall den Hintern und der Schmerz ließ nach. Ich schloss meinen Wagen ab und zog sie von dem Blech auf die Füße und wir gingen zum See. Dort angekommen und unter dem Pilz das Wasser des Sees beobachtend zog ich ihr das Shirt hoch und über den Kopf, ohne dass sie sich dagegen zur Wehr setzte. Und als meine Hände in Richtung auf ihren Rock langten, zog sie diesen ganz schnell selber aus und legte ihn neben das Shirt auf den Tisch unter dem Pilz. Wie Gott sie geschaffen hatte stand sie nun da vor mir und wartete was nun geschehen würde. Ich nahm sie in den Arm, presste sie an mich und verschloss ihren Mund mit einem langen Kuss. Dabei hob ich sie soweit an, dass sie sich auf den Tisch setzen konnte. So entlastet rückte eine Hand von mir zwischen ihre Beine bis an ihre Möse vor. Ihre Schamlippen teilten sich und eine nasse und süchtige Grotte streckte sich meinen Fingern entgegen. Kaum hatten sich 2 Finger den Weg ins Innere gesucht kam es ihr ...