1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Zeitfenster an unseren Treffpunkt am See sein könnte und so schrieb ich ihr dies kurz am frühen Nachmittag woraufhin sie sich erfreut zurückmeldete mit einem
    
    "ich kann es kaum erwarten dich zu spüren"
    
    Worauf ich antwortete, dass ich dann auch mal genau nachsehen würde wie gut der Schaum / die Creme gewirkt hätte. Dies beantwortet sie mit einem verschämt nach unten sehenden Smiley mit roten Wangen und der Fragen wann wir uns denn treffen könnten.
    
    Ich schrieb ihr, dass ich ca. 30 Min später als gewohnt am Treffpunkt sein würde und sie könne ja dafür sorgen, dass ihr Wagen gut aufgeheizt dastehen würde, damit es ihr auf dem Rücksitz nachher nicht kalt werden würde. Sie schrieb zurück, dass ich sie immer so aufheizen würde, da wären die realen Temperaturen von keinerlei Bedeutung. Diese Aussage brachte mich zum Schmunzeln.
    
    Als ich später dann etwas früher als geplant auf den Parkplatz fuhr, stand sie bereits mit Ihrem Wagen da und ich konnte des rauschen Ihrer Standheizung hören als ich neben ihr Parkend den Motor abstellte.
    
    Ja sie tat mal wieder was ich ihr gesagt hatte - diesmal heizte sie den Wagen gut durch, damit es auf keinen Fall kühl darin werden würde.
    
    Um uns herum wurde es dunkel als ich ausstieg und auf ihren Wagen zuging. Auch sie stieg aus und warf sich mir an den Hals. Ich küsste sie innig und griff ihr in die Hose und an den Hintern um dort herzhaft zuzupacken, was sie mit einem leichten Aufstöhnen quittierte. Dann kletterten wir auf die ...
    ... Rücksitzbank ihres SUVs. Ich küsste sie und innerhalb weniger Sekunden war ihr Oberkörper entkleidet und sie stöhnet unter den massierenden Händen, die sich um ihre Brüste und Nippel kümmerten.
    
    Ihre Hände blieben aber dabei auch nicht untätig und sie öffnete erst ihre Hose um dann an meine Hose zu greifen um sich dort die Schlange der Begierde aus dem Stoffgefängnis zu holen.
    
    Kaum hatte sie meinen noch schlaffen Bolzen ausgepackt und lies ihn liebkosend die Luft des Wagens schnuppern, wand sie sich aus meinen Händen und ihr Kopf wurde nach vorne gebeugt, wo ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen, ihn in den Mund einsaugten um dort dann ihre Zunge um die Eichel tanzen zu lassen. Ich setzte mich zurück und genoss ihre Aktionen. Zu ersten Mal war sie es, die den Reigen der direkten Berührungen der primären Geschlechtsteile begann und dies mit einer Zärtliche aber drängenden Ausdauer, die schon mit Sucht zu bezeichnen war. dann drehte sie sich und kniete sich auf die Sitzbank, um besser an meinen Schwanz zu kommen ohne sich so verbiegen zu müssen. Dabei schob sie Ihre Hose und den Slip runter und war aus den Schuhen gestiegen, so dass ich nur leicht nachhelfen musste und sie war nackt.
    
    Weine Hände massierten ihren Rücken, griffe an die Pobacken und von vorne an die sauber enthaarte Möse und spalteten die Schamlippen um dort dazwischen ihren Kitzler hart und willig vorzufinden.
    
    Saugen stöhnte sie auf, als ich ihre Schamspalte teilte, den Kitzler mit Daumen und Zeigefinger ...
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