1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... und mein Schwanz langsam aus hier herausglitt.
    
    Gefolgt von einem immensen Orgasmus ihrerseits mit einem mächtigen Schwall ihrer Säfte die sich nochmals über meinen Schoss und Schwanz ergoss, dann legte ich sie seitlich auf die Sitzbank ab und gab ihr die Möglichkeit tief durchzuatmen und sich etwas zu erholen.
    
    Dann schaute sie auf und schüttelte ihren Kopf, ehe sie sich nochmal zurückfallen lies um durch zu schnaufen. Sie war erledigt, wieder eine Stellung die sie so vorher nicht kannte, die sie aber an ihre Grenzen und einen Schritt darüber hinaus brachte.
    
    Eine für Sie neue Erfahrung, die ihren Lustmöglichkeiten ihre Genusswege und auch die Erfahrungen mit ihrem Körper und dessen Reaktionen weitergebracht hatte.
    
    Eventuell auch eine weiter Genussvariante, die sie noch mehr an mich binden oder sollte ich sagen von meiner Art sie zu genießen abhängig machte.
    
    Wer weiß, an diesem Tag auf alle Fälle war ihre Möse noch weit geöffnet, als sie sich trockenlegte und langsam wieder in ihre Kleidung kletterte um dann auf den Vordersitz umzusteigen, mir noch einen Kuss zu geben und dann total erschöpft aber glücklich nach Hause zu fahren.
    
    Auch kam an diesem Tag keine Rückmeldung nachdem sie zuhause angekommen war, sondern erst am nächsten Morgen in dem sie mir schrieb, dass ihre Möse noch immer extrem empfindsam ist und auf jede Berührung sofort reagierte. Ja dass sie bei geschlossenen Augen noch immer meinen Schwanz in Ihrer Gebärmutter spüren könne und dann fast zum ...
    ... Orgasmus käme, der aber nicht kommen wolle, da etwas fehlte....
    
    Ja was mag da wohl gefehlt haben ?????
    
    Einige Tage gingen ins Land, das Wetter wurde unbeständig und das obwohl es eigentlich Sommer sein sollte, aber dieser Sommer schwamm regelrecht den Bach runter.
    
    Wir trafen uns nach dem letzten Genuss wieder auf dem Parkplatz und wollten eigentlich eine Runde spazieren gehen, als sich aus heiterem Himmel genau als wir losgehen wollten die Wolken öffneten und begannen sich zu entladen. Schnell hechteten wir auf den Rücksitz ihres Wagens und sie fiel mir dort um den Hals.
    
    Wir küssten uns innig und ich nutzte die Nähe und ihre Kleidung - sie trug einen Rock und ein Poloshirt darüber - um mit meinen Händen ihren nackten Körper zu liebkosen, was sie noch wilder werden ließ und ihre Küsse noch sehnsüchtiger rüberkommen ließen.
    
    So lag sie recht schnell quer auf dem Rücksitz auf dem Rücken, den Rock hochgeschoben und den Slip bis zu den Knien runtergeschoben. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen als ich meine Hand darüber gleiten ließ und sie aufstöhnte und ihre Beine weit spreizte, was den Slip bis zu den Füßen rutschen ließ und sie dann mit einem Bein aus dem Slip schlüpfte um dieses noch weitere abspreizen zu können. Meine Hand glitt auf den Schamhügeln auf und ab und ihr Stöhnen wurde intensiver. Dann aus heiterem Himmel spritze es aus ihrer Möse gegen meine Hand und ihr Saft tropfte von dort auf das Handtuch; auf welches sie sich bereits gelegt hatte um die ...
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