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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... wo sie nach der letzten Anwendung sich für meinen Besuch vorbereiten konnte und wir ihre "Kleinwohnung" ausgiebig testen konnten. Sie war sichtlich erfreut, mich so schnell wieder zu sehen. Denn sie schickte mir umgehen auch einige nackte Selfies aus verschiedenen Ecken ihres Apartments, wo sie sich sehnsüchtig räkelte. So fuhr ich dann am kommenden Tag nach meinen Terminen zu ihr und textete sie an, als ich in das Parkhaus am Krankenhaus einfuhr. Sie kam zum Parkhaus und holte mich am Ausgang ab. Wir küssten uns und ich nahm sie in den Arm, sie erzählte mit auf dem Weg zum Wohnheim was die Therapeuten bisher mit ihr und den Muskeln ihres Arms angestellt hatten und im Aufzug konnte sie sich dann nicht mehr beherrschen. Kaum hatte sich die Schiebetüre geschlossen und wir fuhren auf die 8. Etage, als sie auf die Knie ging und meinen Reißverschluss an der Hose öffnete - sich meinen Schwanz aus selbiger holte und daran saugte. Zu Ihrem Glück fuhr der Aufzug ohne Zwischenstopp bis zur Zieletage durch. Dort angekommen zog ich sie hoch und schob sie bis zu ihrem Apartment, welches am Ende des Ganges lag. Kaum da sie es geöffnet und wir eingetreten waren, stellte ich meine Fuß auf einen Hocker, der dort im Vorraum stand, griff nach ihr und legte sie über meinen nun angewinkelten Oberschenkel und Sekundenbruchteile später ragte ihr nackter Hintern in die Höhe. "Was sollte das eben, du bist wohl nur noch sexsüchtig, und alles ohne mich zu fragen, du wirst lernen zu ...
... gehorchen und nur das zu tun was ich von dir will und fordere ... " und dann spürte sie bereits die harten Schläge meiner Hand auf ihrem Hintern. 6 Schläge erhielt sie in schneller Folge bis ich sie wieder auf ihre Füße abstellte. Los ins Zimmer und ausziehen dann sehen wir weiter", sagte ich in strengem Ton zu ihr. Und sie folgte ohne einen Ton von sich zu geben. Ein schneller Blick im Raum umher zeigte mir ein breiteres Klinikbett, eine kleine Couch mit einem Sessel und einen Tisch und auf der anderen Seite des Raumes einen Schreibtisch mit einem darüber aufgehängten Fernseher. Dann noch an der Seite des Durchgangs ihre kleine Teeküche und nun sie vor dem Kühlschrank stehend, nackt und vorbereitet wie angeordnet, denn ihr Schambereich war säuberlich von jedweder Behaarung gesäubert. Ich machte einen Schritt auf sie zu, griff ihr in den Nacken und zog sie zu mir und küsste sie intensiv. Gleichzeitig wanderte meine andere Hand parallel zwischen ihre Beine und fasste an ihre Schamhügel. Sie stöhnte auf vor Vorfreude und Erwartung und ich ließ meinen Zeigefinger zwischen die Schamlippen gleiten und ihren Kitzler stimulieren. Alles stehend an der Küchenzeile was dort ganz schnell eine Pfütze Ihres Saftes auf dem Boden erzeugte, denn ihr Körper reagierte extrem. Ich spielte sie ab und griff ihr immer wieder in die Lustgrotte und fingerte sie, presste ihre geschwollenen Innenseiten der Lustgrotte gegen den G-Spot was sie immer weiter zum Spritzen brachte bis sie mich ...