1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... dort wieder ausbreitete. Ich spürte wie das Blut in den Kopf des Fickbolzens schoss und diesen anschwellen ließ. Gleichzeitig spürte sie wie ich mich so wieder in ihr verankerte und sie an mir klebte ja auf meinen Unterkörper gepresst wurde.
    
    Die Bewegungen im inneren Ihres Lustkanals nahmen zu und wurden saugend - ja melkend um meinen Bolzen herum.
    
    Dann kam sie in einer gewaltigen Entladung, ihre Lustgrotte presste eine riesige Menge Flüssigkeit an meinem Bolzen vorbei nach außen und es fühlte sich an, als ob sie mich aus ihr heraus spülen wollte. Sie stöhnte auf, beugte sich leicht vor und stützte sich auf meiner Brust ab. Den Schmerz in Ihrem Arm nahm sie nicht war, denn die Gefühlswallung aus ihrem Unterleib hatte sie voll in den Krallen und schüttelte sie wie ein Spielzeug durch. Sie kam und kam und kam immer wieder und langsam schmerzte es auch an meinem Lustbolzen, der aber bisher noch keine Anstellten zeigte sich auch entladen zu wollen. Erst als sie sich dann noch mehr nach vorne beugte und der Zug ihres Körpers gegen die Unterseite der Eichel größer wurde kam aus meinen Eiern das Signal zum Abspritzen. Meiner Eichel wuchs weiter und fühlte sich an als ob sie jeden Moment platzen wollte und dann kam die Erlösung in Form meines Orgasmus, den ich ihr in die Gebärmutter einspritzte.
    
    Meine Eichel fühlte sich an als ob sie sich im Inneren der Gebärmutter festkrallen wollte als ich meinen Ladung Schub um Schub durch die enge Öffnung presste und in Sigrid ...
    ... einspritzte.
    
    Aus Ihrem Mund kam ein immer wiederholtes "jaa, Jahh gib es mir" wenn immer ich spürte wie ich eine Ladung in sie einspritzte. Dann ebbte mein Strom ab und die Eichel entspannte sich, gab den Druck gegen das Innenleben auf und rutschte durch den Muttermund zurück in die Lustgrotte, wo nun durch die pumpende Bewegung die letzten Tropfen aus dem Schaft herausgepresst wurden.
    
    Halb saß sie auf mir, halb lag sie über mir während mein Bolzen in Ihrer pulsierenden Möse langsam schrumpfte bis er aus ihr herausrutschte und sie ganz auf mich fiel und nun auf meinem Bauch lag, während ihre pulsierende Lustgrotte noch immer auf das Handtuch unter mir saftete.
    
    So blieben wir noch eine Weile liegen. Dann rollte sie sich von mir, legte sich neben mich und ließ ihren Kopf langsam zu meinem Schwanz hinuntergleiten. Ich spürte wie sie zärtlich an meinem geschrumpften Bolzen leckte und ihn immer wieder in ihren Mund einsaugte und mit der Zunge umspielte. Es schien ihr mittlerweile ein Spaß und Genuss zu sein wohingegen sie zu Anfang deutlich ungern den Schwanz ganz in den Mund nahm.
    
    So endete dann unser erster Abend in ihrem Klinik-Appartement und ich fuhr dann entspannt und leergespritzt nach Hause. Dort angekommen fand ich auf der WHATS-App einige Bilder von Ihr, dem nassen Handtuch und Bett-Tuch und auch den Pfützen wie auch ihrer wundgefickten und noch offenen Lustgrotte wieder, gemeinsam mit dem Text - "Danke, so hart war er noch nie in mir .. und noch nie jemand anders vor ...
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