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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... nach. Ich hielt Sigrid an den Pobacken und schob sie langsam in Position, setzte meinen Bolzen an ihre Möse an und ließ sie dann etwas nach unten sacke, so dass sich meine Eichel in Ihren Eingang presste und den öffnete. Dann hob und senkte ich ihren Körper mit meinen Händen und schob sie so auf meiner Lanze auf und ab. Ihr Eigengewicht spießte sie immer wieder bis zum Anaschlag auf und sie stöhnte und schon nach kurzer Zeit ergoss sich ihr Mösensaft gemischt mit dem Duschwasser auf den Boden. So bekam sie den ersten Orgasmus bei ihren Vorbereitungen sich wieder in Form zu bringen, nach den Anstrengungen des Tages. Ich fickte sie dann noch eine Weile ehe ich sie von meinem Bolzen abzog und auf die eigenen Füße stellte. Dann trat ich aus der Dusche und trocknete mich ab, worauf sie mir kurze Zeit später folgte, nachdem sie noch den Schaum aus ihren Haaren gespült und ihre Möse nachrasiert hatte. "Danke, das war die schönste Duschzeit die ich seit gedenken hatte", sagte sie als sie triefend vor Wasser aus der Dusche nach dem Handtuch hangelte. Ich reichte es ihr und zog sie gleichzeitig aus der Dusche um sie mit meinem Handtuch trocken zu rubbeln. Genüsslich ließ sie dies geschehen und als ich dann von hinten um sie herumgriff spürte ich bereits wieder ihre harten Nippel und zwirbelte die zwischen meinen Fingern bis sie aufstöhnte und unter sich schon wieder eine kleine Pfütze ihres Saftes auf dem Boden zu sehen war. Dann drehte ich sie und ließ sie los, sie ...
... trocknete sich noch die Beine und Füße ab und dann hob ich sie in das Duschtuch gewickelt auf und trug sie in das Wohn-/Schlafzimmer - trug sie bis zur Couch und legte sie darauf ab. Kaum hatte ihr Po die Couch berührt, setzte sie sich auf, ergriff mich an den Hüften und stülpte ihren Mund über die Eichel und saugte diese ein um sie dann mit der Zungenspitze zu umspielen- und zu verwöhnen. Ich ließ es geschehen und genoss ihre Aktion. War ich doch gespannt wie weit sie gehen würde, nachdem sie eben unter der Dusche bereit das erste Mal abgespritzt hatte uns sie eindeutig geil war. Sie saugte und wichste bis mein Bolzen wieder hart und prall war und die Eichel kaum mehr Platz in Ihrem Mund fand. Dann ließ sie davon ab, stand auf und drehte mir ihr Hinterteil zu ehe sie sich zum Couch hin umdrehte, sich darauf kniete und den Kopf auf die Lehne ablegte. "Komm und fick mich wie ein Tier, rammel meine Möse bis es sie zerreißt, ich will dich spüren auch wenn du schon Tage nicht mehr in mir warst. Mach es mit und benutze mich. Ich will dein Fickstück sein, dass sich darauf freut von dir benutzt zu werden ..." hörte ich aus ihrem Mund und schon griff sie zwischen ihren Beinen hindurch nach meinem Schwanz um Ihn an die Lustgrotte heran zu führen. Ihr Wunsch sollte in Erfüllung gehen, hatte sie sich doch gewünscht benutzt zu werden ohne Rücksicht auf Verluste - sie sollte es bekommen und sich sicher danach wünschen es nicht ausgesprochen zu haben. Während sie den direkten ...