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Außerirdische Fötzchen (15 bis 19)
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... linksrum...und beäugt mich geradezu intensiv. Mit gesenktem Kopf fixieren ihre hellblauen Augen meinen Schritt und ihre normalgroße, linke Hand streichelt gelegentlich meinen linken Oberschenkel. „Mein Name ist Jack", fange ich ein Gespräch an. Sie lauscht der Übersetzung und lacht daraufhin. „Was für ein putziger Name ist das denn", kichert sie helltönend. „Ich bin dein Pferdchen, mein Süßer! Aber mal sehen, ob du meinen Originalnamen aussprechen kannst...Chhuachhaichhamchhi!" Als ich es auszusprechen versuche, schaut sie böse und berührt mit dem linken Zeigefinger vorsichtig meine Nasenspitze. „Unmöglich!..." kreischt ihre Stimme aus dem Übersetzer in meinem Ohr. „...Wenn du das so bescheuert noch ein einziges Mal sagst...dann werfe ich dich ab und stampfe auf dir herum...nur das du es weißt, mein süßer Jack!" Dann kichert sie erneut, trabt dabei langsam weiter und schlägt vor: „Nenn mich besser Pferdchen!" „Könnte das nicht zu Verwechslungen mit anderen Zentauren führen?" frage ich daraufhin und Pferdchen droht nun mit dem linken Zeigefinger: „Böser Jack, mit wieviel Zentaurinnen willst du denn noch ficken?" Mein Pferdchen läßt mich inmitten einer Gruppe vereinzelter Büsche absteigen. Obwohl man schön in die Weite der Parklandschaft schauen kann, fühlt man sich hier geborgen. „Hier ficke ich gern mit den ganz großen Nephilim", erzählt Pferdchen aus ihrer Nähkiste. „Na, hat dein Schwänzchen das Reiten auf bloßem Pferderücken nicht vertragen? Der sieht aber ganz ...
... verschrumpelt aus...bleibt der jetzt etwa so?" „Warts ab! Du hast einen russischen Elitekämpfer vor dir...da gibts immer Überraschungen, Chhuachuachua!" frotzele ich zurück. Sie stemmt sich ihre Fäuste in die Seiten und dreht sich geschickt vor mir, bis ihr Pferdehinterteil auf mich deutet. „Wenn du meinen guten Namen in den Dreck ziehst...dann darfst du allenfalls meine Stutenfotze ficken...also viel Spaß, Jack!" kichert sie. Ihr schwarzer Schweif schlägt nach mir. Schnell packe ich den Schweif und halte ihn hoch, während ich mit Rechts nach ihrer Stutenklitoris taste. Da stellt sie sich mit den Hinterbeinen gespreizter auf und meint stöhnend: „Das wissen sonst nur die Nephilim und unsere Hengste!" Etwas weiter entfernt erkenne ich einen der sehr großen Nephilim-Männer hinter einer Zentaurin stehen. Sogar von hier kann man seinen Schwanz sehr genau beim Ficken in die Stutenfotze erkennen. Irgendwie habe ich mir deren Schwänze etwas größer vorgestellt. Pferdchen folgt meinem Blick und scheint zumindest manchmal Gedanken lesen zu können. „Deren Schwänze sind nicht größer als die von den ZweieinhalbmeterNephilim", klärt sie mich auf. „Sonst könnten sie gar nicht untereinander ficken, Jack!" Da zieht der Riesenkerl seinen Schwanz hinten aus der Stute raus und marschiert mit zwei, drei Schritten nach vorn zu dem Frauenfötzchen. Dann hockt er sich auf soetwas wie einen Felsen. Die Zentaurin ruckelt sich vor ihm zurecht und schiebt sich seinen Schwanz in ihr Geschlecht an der ...