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Außerirdische Fötzchen (15 bis 19)
Datum: 27.04.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... ist das anders. „Deine Fotze ist wunderschön warm und schon etwas feucht auf meinem Rücken. Darf ich dich da schön dran lecken und reinficken?" fragt er mit gierigem Blick. „Mit welchem deiner beiden Schwänze möchtest du deiner Königin Spaß bereiten, mein geiler Hengst?" fragt sie unumwunden. „Och, ich nehme dich erstmal menschlich und anschließend tierisch", entscheidet er sich. „Wie wäre es hier?" fragt Schakira, die es schon nicht mehr abwarten kann. „Klar, hier ist gut!" antwortet der Zentaur und hilft ihr mit der rechten Hand beim Absteigen. Schnell hüpft sie mehr...als dass sie geht davon. Mit dem Rücken lehnt sich Schakira an einen Felsen, während der Zentaur langsam auf sie zutrabt. „Was hältst du davon, mich schön steif zu blasen, meine Königin?" „Na, mein geiler Hengst, dann zeig mal, was du mir zu bieten hast!" Sie hockt sich vor seinen menschlichen Vorderkörper und lutscht an seinem allmählich prall werdenden Schwanz. Während sie seine dunkle Eichel saugt, fällt ihr Blick unter den Pferdekörper. Urplötzlich entscheidet sich Schakira um, denn von jeher ließ sie sich Gelegenheiten nicht entgehen. „Boah, was für ein steifer Ständer wartet da auf mich!" sagt sie und ist schon unterhalb des Pferdebauchs. Schon lutscht sie die irre große Pferdeeichel. Der Zentaur lacht begeistert und wichst sich stattdessen vorne weiter. Schakira findets nur noch geil. Der Pferdeschwanz ist bereits so schön hart, den will Schakira mal reingeschoben bekommen. Sie speichelt ihn ...
... noch ordentlich ein. Dann liegt sie auch schon bäuchlings über dem Felsen und der Vierbeiner bemüht sich um gutes Gelingen. Schakira macht Mund und Augen weit auf und stöhnt geil auf, als die Eichelspitze bereits ihre Scheidenöffnung extrem dehnt. Stück für Stück dringt die alles dehnende Eichel des Pferdekörpers bei ihrer Vagina ein und wirkt schon sehr, sehr gewaltig. Schakira jammert, wimmert, stöhnt begeistert. Aber ganz rein ist nicht zu schaffen. Genaugenommen stecken auch schon etliche Zentimeter tief in ihrem zum Äußersten gedehnten Fötzchen. Von nun an gehts flutschig vor&zurück. Der Zentaur ist erfahren und übertreibt nichts. Seine Königin bekommt immer mehr Spaß an ihm. Nicht lange und Schakira kommt wimmernd. Der Zentaurenschwanz spritzt plötzlich auch ab. Sein menschlicher Besitzer schreit in die Weite, während Schakiras Vagina vollläuft. Beim abschließenden Rein&Raus spritzt Pferdesperma in jeden königlichen Winkel. 🚀Episode 19: Zeitsprung vor die Sintflut der Erde 🚀 Nach unseren geilen Erlebnissen mit den Zentauren erleben wir beim Bettchen Tschaschias eine Überraschung. Aus diesem kleinenTeich um die winzige Insel herum ist ein bläulich schimmernder, gläserner Turm hochgefahren. Es wirkt wie ein Eingang in die technisiertere Unterwelt. Tschaschia ist bereits erwacht und begrüßt uns mit Nataschas Stimme: „Meine Lieben, ich werde in der Zentrale der Gilgamesch zurückbleiben und auch die anstehenden Lösegeldverhandlungen mit der Delegation von ...